2002 – Kleinkunst

Freitag, 15. Februar 2002
Les trois Suisses
Sie haben tief in der Popmusikkiste gegraben, les trois Suisses. Mit viel Comedy schwelgen „die drei Süssen“ in ewigschönen Heulern wie „I’m just a Gigolo“ oder Gassenhauern wie „Sex machine“. Strom benötigen sie keinen, aber machen aus den Songs durch unkonventionelle, charmante und originelle Besetzung etwas elektrifizierendes, so dass der berühmte Funken auf jedes Publikum überspringt.

Freitag, 24. Mai 2002, 20.15 Uhr
Tandem Tinta Blue
Cod bai frends, Tessiner Geschichten aus der weiten Welt mit dem Tandem tinta blu.
Die Geschichten aus den engen Tessiner Tälern erzählen vom Kampf ums tägliche Brot, von Auswandern und Heimkehrern, von Reisen ins Ungewisse, von Sehnsucht und Treue, von Liebe und unverhofftem Glück.

29. Juni 2002, 20.15 Uhr
Bea von Malchus
Bea von Malchus erzählt „Nibelungen“ Ritterehre und schöne Frauen, Drachen, Zwerge, versunkene Schätze und märchenhaft starke Königinnen, finstere Intrigen, Liebe, Rache, Geldgier, Mord und Totschlag! Das Nibelungenlied ist einer der packendsten Sagenstoffe des Mittelalters.

23. August 2002, 20.15 Uhr
Mölä & Stahli
Begleitet von Gitarren und anderen Instrumenten singen und erzählen die Kabarettisten Mölä & Stahli in ihrem Programm nonsensible Geschichten, die sie und das Leben schrieben: Geschichten von Versagern und spirituellem Glücklichsein, von Frieden und Sündigem, vom Kleingedruckten im Ehevertrag und den kleinen Schritten der Menschheit.

7. Dezember 2002, 20.15 Uhr
Anja Losinger – Soneto
Sie tanzt auf ihrem selbstentwickelten Instrument Xala, einem Bodenxylophon, dem sie wundersame Töne und Rhythmen entlockt. Die Tänzerin baut auf der Technik des Flamengo auf, entwickelt daraus eine sehr persönliche Tanzform und kreiert in grossartiger Einheit von Körper und Musik Bewegungsbilder und Klangskulpturen.

Sonntag, 15. Dezember 2002, 20.15 Uhr
Salaam: Der verkaufte Traum
Eine Geschichte über Wunschträume und Traumwünsche. Amanda Seifert und Heiner Hitz erzählen so, wie heute nur noch selten Geschichten erzählt werden. Sie ergänzen zwar ihre Erzählung mit musikalischen Elementen und szenischem Spiel, aber sie bleiben Erzählende, die an einem Winternachmittag die Kinder und auch die Erwachsenen kraft ihrer Geschichte in eine völlig andere Welt entführen.

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