2007 – Kleinkunst

Samstag, 13. Januar 2007, 20.15 Uhr
Pippo Pollina – SOLO in concerto
Viele erkennen in seiner Stimme eine der ursprünglichsten und authentischsten Klangfarben des zeitgenössischen italienischen „canzone d’autore“ wieder.

Freitag, 16. März 2007, 20.15 Uhr
Karim Slama bittet um Aufmerksamkeit
Bei der Aufführung „Karim Slama ersucht um ein bisschen Aufmerksamkeit“ geht es um die Schwächen, die wir plötzlich an den Tag legen, sobald uns jemand anschaut. Weshalb um alles in der Welt soll alles soviel komplizierter sein, nur weil wir angeschaut werden?

Samstag, 12. Mai 2007, 20.15 Uhr
Markus Zohner Compagnie – Odyssee – mit Patrizia Barbuiani und Markus Zohner
Die MARKUS ZOHNER THEATER COMPAGNIE kehrt während ihrer weltweiten Gastspielreisen durch Italien, die Schweiz, Deutschland, dem Baltikum, Kosovo, Sibirien, Chile, Brasilien, Costa Rica, Venezuela, Kolumbien, Equador, Brasilien und Argentinien nach Fraubrunnen zurück.

Mittwoch, 6. Juni 2007, 14.15 Uhr (Türöffnung 13.45 Uhr)
Theater Fallalpha spielen „Der rote Koffer“ und „Das Waldfest“.
Eine Zusammenarbeit mit dem etc.-Verein Fraubrunnen, Kurzgeschichten im Schlosskeller für die Kleinen ab 4 Jahren.

Freitag, 15. Juni 2007, 20.15 Uhr
Pauline – mit Cornelia Montanie von Tandem Tinta Blu
Pauline ist das wundersame Schicksal einer jungen Frau, der es gelingt, allen widrigen Umständen zum Trotz glücklich zu werden. Pauline wächst mit ihren Eltern und ihrer kleineren Schwester im Vorstadtviertel einer Grossstadt auf.

Freitag, 17. August 2007, 20.15 Uhr
Philipp Galizia spielt Jakob Engel, eine Erscheinung
Jakob Engel heisst Engel und ist einer. Zumindest fast. Jedenfalls ist er inzwischen dort gelandet, wo sich Engel aufzuhalten pflegen. Allerdings hat er bisher keines dieser himmlischen Wesen angetroffen. Bei seiner Ankunft stiess er lediglich auf ein pendelndes Objekt und einen Zettel mit dem nüchternen Auftrag ‚Zeit in Schwung halten‘. Das Riesenpendel soll pausenlos schwingen oder klingen.

Freitag, 19. Oktober 2007, 20.15 Uhr
Esther Hasler – Küss den Frosch
Küss den Frosch! ist ein Stück über Verwandlung, Entwicklung und Metamorphose. Im Zentrum stehen widersprüchliche Existenzen, menschliche Höhenflüge und Abgründe. Die bewegten Geschichten, erzählt, gespielt und besungen, drehen sich um seelische Prozesse, um Innen und Aussen, Licht und Schatten, kurz: die Condition Humaine. Die Texte und Chansons sind aus dem prallen Leben gegriffen. Skurril, poetisch, lebensfroh, heiter, bissig, melancholisch. Küsse sind berauschend, überaus genussreich, grauenvoll aber nahrhaft, ansteckend, ja zuweilen krankmachend, zärtlich und beglückend. Drum: Küss den Frosch!

28. November 2007, 14.30 Uhr
Die sieben Raben nach dem Märchen der Gebrüder Grimm
Ein Missgeschick aus Übereifer, ein Fluch aus Angst und Ärger – und aus 7 Brüdern werden 7 Raben.

30. November 2007, 20.15 Uhr
stahlbergerheuss – Im Schilf mit Manuel Stahlberger und Stefan Heuss
So könnte die kleine Baufirma zweier Partner heissen. Und Manuel Stahlberger und Stefan Heuss sind auch Zusammenbauer und Zusammenbrauer. „Chlütteri“, so nennt man solche Typen hierzulande: Stefan Heuss ist ein Chlütteri im praktischen Sinn.

15. Dezember 2007, 20.15 Uhr
Knuth und Tucek – Auch das noch
Knuth und Tucek porträtieren mit verbaler und vokaler Schärfe sowie unerschütterlicher Contenance und barbarischer Musikalität das globale Leben und Treiben im Europa des 21. Jahrhunderts. Zwei Frauen, die es verstehen, eine poetisch-theatralische Stimmung zu versprühen und darin quasi nebenbei tiefgründige, giftig-politische Satire zu verpacken.