

Bibliografie:
Regie:
Sylvia
Kohli-Gerber
Homepage
Nach langjähriger Tätigkeit und umfangreicher Weiterbildung
im Bildungsbereich gründet sie das "Büro für klare
Verhältnisse. Sie übernimmt u.a. Schreibaufträge aller
Art und coacht Menschen zum Thema "Text und Auftritt".
Ihre Leidenschaft für die darstellende Kunst ist bis heute
ungebrochen. Noch vor ihrer Tätigkeit als Lehrerin absolvierte
Sylvia Kohli-Gerber eine Schauspiel-Ausbildung, übte diesen
Beruf aber nur kurze Zeit aus. Während der Arbeit als Lehrerin
widmet sie sich auch der Theaterpädagogik und macht eine
entsprechende Zusatzausbildung, um sich professionell bei
Schultheatern zu engagieren. Seit 2000 wendet sich Sylvia
Kohli-Gerber der Regie-Arbeit zu, absolviert eine umfangreiche
Weiterbildung bei Marcelo Diaz und arbeitet seither bei
Theaterproduktionen mit, zuletzt beim Theater Elch mit "Platero und
ich" oder im Schlosskeller Fraubrunnen als Regisseurin von "Stan und
Ollie in der Schweiz".
Zum Thema Theater meint Sylvia Kohli-Gerber u.a.:
- Wie ist es möglich, Vorgänge aus der üblichen
Alltagsrealität herauszuholen und in einer Art und Weise zu
behandeln, zu der nur das Theater fähig ist? Dass man bei der
Theaterarbeit alles denken und am radikalsten oder am
verrücktesten damit umgehen kann und gleichzeitig eine hohe
Konzentration, ein genaues Hinschauen - wie durch eine Lupe
geschärft - nötig ist, empfinde ich als ein echtes
Abenteuer, welches mich fasziniert.

Zum Inhalt:
Allan Felix verdient sich seinen bescheidenen Lebensunterhalt als
Schreiber für ein kleines Filmmagazin. Er verbringt seine Tage
oft in Kinos, wo er sich mehr Fan als Kritiker mit den
Liebesabenteuern seiner Leinwandhelden identifiziert. Seine Frau hat
ihn gerade verlassen, weil sie sich von ihm nicht mehr angezogen
fühlt und sein Psychiater ist zu allem Übel auch noch in
den Ferien. Soll Allan nun bis ans Lebensende allein bleiben? Da muss
Humphrey Bogart als Berater in Sachen Frauen her: "Die Welt ist
voller Weiber und du brauchst nur zu pfeifen." Die Blonde mit den
passenden Massen, die Intellektuelle aus dem Museum, die Nymphomanin,
die Fotographin, die Katholikin oder auch die Supertänzerin.
Doch Allans Leben findet nicht in "Ricks Café" statt.
Der neurotische und ungeschickte Allan steht sich bei seinen
Eroberungsfeldzügen selbst im Weg und vermasselt ein ums andere
Mal die von seinen Freunden Dick und Linda inszenierten Rendezvous.
Was aber nun, wenn Allan sich plötzlich in die Frau seines
bestens Freundes verliebt? Gibt es ein Happy End oder bleibt Allan am
Ende wie Humphrey Bogart im Regen stehen? Ein Stück um das Thema
des Lebens - die Liebe - eine Hommage auf Casablanca.


Zeitungsartikel
Chrutt & Rüebe
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(Dernière)

Die Aufführungen 2009:
Personen:
|
Allan Felix |
Simon Heiniger |
|
Humphrey Bogart |
Manfred Hartmann |
|
Linda Christie |
Alexandra Vogt |
|
Dick Christie |
Martin Scherler |
|
Sharon/Gina/Vanessa |
Susanne Höchenberger |
|
am Klavier |
Cornelia Zimmermann / Sarah Kohli |

