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Dänu
Brüggemann Ak. Gitarre,
Voc. Marc
Rossier Ak. Gitarre,
Dorbo, B.Voc. Peter
Enderli Bass,
B.Voc. Annette
Kitagawa Alto /
Sopran Susanne
Müller Alto /
Sopran Fabienne
Hoerni Tenor Lisette
Wyss Bariton
Freitag, 17. Januar 2003
Frot
Theater - Uli Boettcher:
Viva Verdi
An der Premiere dieses neuen Soloprogrammes, warf Boettcher zum
ersten Mal die Frage auf: Was ist eigentlich dran an der Oper? Was
ist Oper? Und er gibt auch Antworten: Die Oper ist der feierliche Akt
der Vermählung von Liebe und Tod. Sie ist schmerzvoll und
erschütternd, gewaltig und sinnlich zugleich. Zumindest steht es
so im Opernführer.

Freitag, 28. Februar 2003
Dänu
BrüggemannTrio:
Sanfranzisko 2
Frisch abgeschmeckt mit vielen neuen Songs und Stories,
umgerührt mit schierem Scharm, richtet das Dänu
BrüggemannTrio was an! Und zwar ein
Hör-Theater-Schmunzel-Grübel-Song der garen Sorte für
Leute mit Ohren und was dazwischen und darunter... Sanfranzisko 2
eben.
"Seine Texte sind bissig wie die von Ludwig Hirsch, seine Musik
reicht von sanften Balladen über rockige Rhythmuswechsel bis hin
zu blusigen Einlagen. Sein Witz erinnert uns an Mani Matter, sein
Gitarrenspiel ist stark wie das von Hannes Wader. Sein urchiger
Berner Dialekt lässt Ähnlichkeiten mit Polo Hofer nicht
verleugnen. All dies und noch viel mehr macht aus Dänu
Brüggemann einen aussergewöhnlichen Liedermacher..."
(Pressetext Folkclub Züri)

Freitag, 7. März 2003
Tandem
Tinta Blue:
Theos Kaffeebar
Theo sitzt früh morgens in seiner Bar vor seinem Espresso.
Tagtäglich hetzen dieselben Personen vorbei und täglich
kehren dieselben Menschen zum ersten Kaffee bei ihm ein.
Dann bekommt der immer ähnliche Morgenablauf Sprünge. Mit
der kleinbürgerlichen Beschaulichkeit und dem Idealbild des
kleinen Mannes ist es aus. Das Publikum blickt hinter die Masken.

Freitag, 2. Mai 2003
Hop
o'my thumb:
Quadrastique
Quadrastique - ein Musik-Erlebnis fern der üblichen
A-cappella-Sounds, das dennoch mehrheitsfähig begeistert. Nov'a
cappella nennen sie selber ihre Kunst, die einen mitreissenden Mix
aus Blues und Reggae, afrikanischen und berndeutschen Volksliedern,
aus Techno, Beat box, Chansons und Klassik bietet.
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Samstag, 26. April - Sonntag, 11. Mai 2003
Ausstellung: Kurt Graber
Kurt Graber aus Fraubrunnen freut sich, seine neuesten Werke - Bilder
in Aquarell, Pastell und Oelkreide - im Schlosskeller
auszustellen.
Die z.T. in kräftigen Farben gehaltenen Sujets umfassen nebst
Stilleben und Blumen auch Landschaften aus der näheren und
weiteren Umgebung sowie aus Südfrankreich (Provence).

Freitag, 30. Mai 2003, 20.15 Uhr
Lily Horn is Born Saxophonquartett
Aus dem Nichts tauchte Lily auf und stand plötzlich da. Mit
Getöse und Gepolter - und stolzer Eleganz zugleich.
Musizieren tut Lily - wie der Teufel! Wie das Nebelhorn der
Blüemlisalp, das Röhren der Hirsche, das Johlen der
Betrunkenen, das Wimmern der Verlassenen, das Lächeln der
Zufriedenen. Im Glitzern des Morgens, bis zur Heiserkeit des
Abends.
Meist spielt Lily akustisch, selten auch verstärkt, immer
melodiös und rhythmisch, improvisiert gemeinsam mit Dichtern,
Flugzeugakrobaten oder mit sich selbst.
Lily lässt sich stilistisch nicht definieren, liebt nicht alles,
aber von allem ein bisschen, komponiert daraus die Musik, von der
sich ein bunter Haufen Leute für Momente entführen
lässt.

Freitag, 29. August 2003
Nicole
D. Käser :
"Anleitung zum Herz-, Diät- und Sex-Wahnsinn"
Nicole D.
Käser, die Gewinnerin des "Kleinen Prix Walo 2002". Eine
Zusammenfassung der Erfolgsprogramme von Bernhard Ludwig. Sie
weiß was Frauen und Männer wollen!
Was anfangs noch wie ein gemütlicher Kabarettabend ausschaut,
entpuppt sich bald zur Großgruppen-Kurzzeit Therapie. Laut
Spielregel darf nämlich nicht geklatscht werden. Auch wenn
sexuelle Reaktionen auftreten, sollte man das für sich behalten.
So werden auch heikle Sexualthemen mit dem Publikum besprochen und
vielen geht da so manches Licht auf.
Nicole D. Käser spricht darüber wie sich Frauen
herzinfarkttechnisch emanzipieren können und so bei diesem
Männerspiel dabei sind, und wie auch Männer ganz leicht den
Herzinfarkt vorverlegen können. Dies ist ganz einfach:
"overworkt and underfuckt" geht's schneller. Käser hält
ihrem Publikum einen Spiegel vor. Sie erzählt Alltagsprobleme
von Frau und Mann.

Samstag, 13. September 2003, 19.00 Uhr (Tag der
Kleinkunst)
Gadjos
musique Tzigane
Das Ensemble Gadjos um den Berner Geiger Christoph Habegger, den
Akkordeonisten Jüre Walter und die Vollblut-Sängerin Irina
Zwahlinskaya frönen leidenschaftlich dem Liedgut Osteuropas:
Akustisch vorgetragener Zigeunerswing, Musette und
Czàrdàs sorgen für ein exotisch schummriges
Ambiente. Irina Zwahlinskaya erhebt ihre Stimme. Sie gibt die
füllige Zigeunermatrone und spielt sich mit ihren zwei
"Gadjos"-Instrumentalisten durchs osteuropäische Repertoire, sei
es russisch, jiddisch oder "musique tzigane". Einige tanzen dazu
Kasatchok- oder so ähnlich...

Samstag, 4. Oktober 2003, 20.15 Uhr
Aeschbacher x Haegler
Werner Aeschbacher, Schwyzerörgeli
Martin Haegler, Perkussion: Fässer, Bratpfannen
Eine "nicht alltägliche Musigstubete"
Aeschbacher, der Volksmusikant, der sich auf fremde Stile und
experimentelle Musik eingelassen hat. Das klingt, als tanzten Tom
Waits und Schacher Sepp zusammen eine Musette.
Haegler bedient sich in einer modifizierten E-Gitarre, Blechdosen,
Schlagzeugbecken, ausgediente Ölfässer und andere
Gegenstände, die er zum klingen bringt.
Zwei unterschiedliche Typen, zwei gegensätzliche Stile, die
einander auf besondere Weise ergänzen - ein Konzert voller
Überraschungen.

Donnerstag, 16. Oktober 2003,
Freitag, 17. Oktober 2003,
Sonntag, 19. Oktober 2003 (Matinée),
Urs
Guggisberg
erzählt...
...und zeigt Dias von seiner 1-1/2 jährigen Velotour von
Fraubrunnen über Italien, Griechenland, Iran, Indien, Nepal,
Tibet quer durch China bis nach Japan.

Freitag, 24. Oktober - Sonntag, 9. November
2003
Herbstausstellung
Willi Jost: Fotografien
"Mit meinen Bildern versuche ich die Ruhe und Harmonie der Natur
sichtbar zu machen, fotografisch festzuhalten was sie wahrhaftig
hervorbringt, nicht Sehenswürdigkeiten, vielmehr das was
sehenswert ist. Meine Bilder entstehen, wenn es mir gelingt in die
Natur einzutauchen, mit ihr eins zu sein, wobei ich der Wirklichkeit
keine Maske aufsetze, das heisst, dass ich meine Fotografien nicht
nachträglich verändere."

Christina
Wendt:
Figuren
Christina Wendt ist Bildhauerin, also "Menschenbildnerin". Ihr
künstlerisches Anliegen ist geprägt durch ein intensives
Interesse am Mitmenschen, durch Lebenserfahrung in den
vielfältigsten Formen, durch das engagierte Eingreifen in
gesellschaftliche Verhältnisse. Ihre Menschenfiguren entbehren
jeglicher zivilisatorischen Attribute und sind doch kultivierte
Persönlichkeiten und charismatische Zeitzeugen.

Freitag, 31. Oktober 2003, 20.15 Uhr
Wohin
mit dem Wunder
Als Live-Event treten die vier Wunder-Persönlichkeiten
ebenfalls gemeinsam auf:
Die Musik von Daniel Küffer und Asita Hamidi
bietet einen zauberhaften Rahmen für Lorenz Pauli, der
als Erzähler einzelne Geschichten vorträgt. Matthias
Winkler malt live vor Publikum Teile des Bühnenbilds.
Ob als "soirée culturelle et culinaire" in Zusammenarbeit mit
anerkannten Gastronomen oder als abendfüllendes Programm in
Kleintheatern und auf Theaterbühnen: dieses faszinierende
Zusammenspiel von verschiedenen Kunstformen entführt das
Publikum auf eine zauberhafte Reise. Ein subtiles Festival der Sinne,
welches erst noch in Buchform und auf CD zu Hause weitergenossen
werden kann.

Mittwoch, 10. Dezember 2003
Bruno der Sandkastenmann
Kindertheater von und mit Jürg Bohn und Paul
Steinmann für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene.
Theateranimation besonderer Art für Kinder betreibt Jürg
Bohn. Er spielt den städtischen Angestellten Bruno, der auf den
Spielplätzen für Ordnung und Sauberkeit sorgt und
demnächst befördert werden soll. Dazu kommt es freilich
nicht. Angesteckt von der Spielfreude der Kinder verpasst er den
Moment, die Nummer eins der Sandkastenmänner zu werden.
Stattdessen sammelt er liegengebliebene Spielsachen im und um den
Sandkasten, repariert sie und übt mit ihnen heimlich
Zirkusnummern ein. Aus dem Putzwagen wird - zum Erstaunen der Kinder
- eine Zirkusarena mit schwindelerregenden Nummern aus aller Welt.
Bruno bezieht seine kleinen Zuschauer in seine Geschichte mit ein und
wird mit ihnen ein Anderer, eine schillernde Figur, wie sie Kinder
selten noch erleben. Ein Theater für die ganze Familie.

Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2001
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