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Veranstaltungen 2003

 
  • Freitag, 17. Januar 2003
  • Freitag, 28. Februar 2003
  • Freitag, 7. März 2003
  • Freitag, 2. Mai 2003
  • Samstag, 26. April -
    Sonntag, 11. Mai 2003
  • Freitag, 30. Mai 2003
  • Freitag, 29. August 2003
  • Samstag, 13. September 2003
  • Samstag, 4. Oktober 2003
  • Donnerstag, 16. Oktober 2003
    Freitag, 17. Oktober 2003
    Sonntag, 19. Oktober 2003
  • Freitag, 24. Oktober 2003 -
    Sonntag, 9. November 2003
  • Freitag, 31. Oktober 2003
  • Mittwoch, 10. Dezember


Freitag, 17. Januar 2003
Frot Theater - Uli Boettcher: Viva Verdi
An der Premiere dieses neuen Soloprogrammes, warf Boettcher zum ersten Mal die Frage auf: Was ist eigentlich dran an der Oper? Was ist Oper? Und er gibt auch Antworten: Die Oper ist der feierliche Akt der Vermählung von Liebe und Tod. Sie ist schmerzvoll und erschütternd, gewaltig und sinnlich zugleich. Zumindest steht es so im Opernführer.





Freitag, 28. Februar 2003
Dänu BrüggemannTrio: Sanfranzisko 2

Dänu Brüggemann

Ak. Gitarre, Voc.

Marc Rossier

Ak. Gitarre, Dorbo, B.Voc.

Peter Enderli

Bass, B.Voc.


Frisch abgeschmeckt mit vielen neuen Songs und Stories, umgerührt mit schierem Scharm, richtet das Dänu BrüggemannTrio was an! Und zwar ein Hör-Theater-Schmunzel-Grübel-Song der garen Sorte für Leute mit Ohren und was dazwischen und darunter... Sanfranzisko 2 eben.
"Seine Texte sind bissig wie die von Ludwig Hirsch, seine Musik reicht von sanften Balladen über rockige Rhythmuswechsel bis hin zu blusigen Einlagen. Sein Witz erinnert uns an Mani Matter, sein Gitarrenspiel ist stark wie das von Hannes Wader. Sein urchiger Berner Dialekt lässt Ähnlichkeiten mit Polo Hofer nicht verleugnen. All dies und noch viel mehr macht aus Dänu Brüggemann einen aussergewöhnlichen Liedermacher..." (Pressetext Folkclub Züri)





Freitag, 7. März 2003
Tandem Tinta Blue: Theos Kaffeebar
Theo sitzt früh morgens in seiner Bar vor seinem Espresso. Tagtäglich hetzen dieselben Personen vorbei und täglich kehren dieselben Menschen zum ersten Kaffee bei ihm ein.
Dann bekommt der immer ähnliche Morgenablauf Sprünge. Mit der kleinbürgerlichen Beschaulichkeit und dem Idealbild des kleinen Mannes ist es aus. Das Publikum blickt hinter die Masken.





Freitag, 2. Mai 2003
Hop o'my thumb: Quadrastique
Quadrastique - ein Musik-Erlebnis fern der üblichen A-cappella-Sounds, das dennoch mehrheitsfähig begeistert. Nov'a cappella nennen sie selber ihre Kunst, die einen mitreissenden Mix aus Blues und Reggae, afrikanischen und berndeutschen Volksliedern, aus Techno, Beat box, Chansons und Klassik bietet.





Samstag, 26. April - Sonntag, 11. Mai 2003
Ausstellung: Kurt Graber
Kurt Graber aus Fraubrunnen freut sich, seine neuesten Werke - Bilder in Aquarell, Pastell und Oelkreide - im Schlosskeller auszustellen.
Die z.T. in kräftigen Farben gehaltenen Sujets umfassen nebst Stilleben und Blumen auch Landschaften aus der näheren und weiteren Umgebung sowie aus Südfrankreich (Provence).





Freitag, 30. Mai 2003, 20.15 Uhr
Lily Horn is Born Saxophonquartett

Annette Kitagawa

Alto / Sopran

Susanne Müller

Alto / Sopran

Fabienne Hoerni

Tenor

Lisette Wyss

Bariton


Aus dem Nichts tauchte Lily auf und stand plötzlich da. Mit Getöse und Gepolter - und stolzer Eleganz zugleich.
Musizieren tut Lily - wie der Teufel! Wie das Nebelhorn der Blüemlisalp, das Röhren der Hirsche, das Johlen der Betrunkenen, das Wimmern der Verlassenen, das Lächeln der Zufriedenen. Im Glitzern des Morgens, bis zur Heiserkeit des Abends.
Meist spielt Lily akustisch, selten auch verstärkt, immer melodiös und rhythmisch, improvisiert gemeinsam mit Dichtern, Flugzeugakrobaten oder mit sich selbst.
Lily lässt sich stilistisch nicht definieren, liebt nicht alles, aber von allem ein bisschen, komponiert daraus die Musik, von der sich ein bunter Haufen Leute für Momente entführen lässt.





Freitag, 29. August 2003
Nicole D. Käser : "Anleitung zum Herz-, Diät- und Sex-Wahnsinn"

Nicole D. Käser, die Gewinnerin des "Kleinen Prix Walo 2002". Eine Zusammenfassung der Erfolgsprogramme von Bernhard Ludwig. Sie weiß was Frauen und Männer wollen!
Was anfangs noch wie ein gemütlicher Kabarettabend ausschaut, entpuppt sich bald zur Großgruppen-Kurzzeit Therapie. Laut Spielregel darf nämlich nicht geklatscht werden. Auch wenn sexuelle Reaktionen auftreten, sollte man das für sich behalten. So werden auch heikle Sexualthemen mit dem Publikum besprochen und vielen geht da so manches Licht auf.
Nicole D. Käser spricht darüber wie sich Frauen herzinfarkttechnisch emanzipieren können und so bei diesem Männerspiel dabei sind, und wie auch Männer ganz leicht den Herzinfarkt vorverlegen können. Dies ist ganz einfach: "overworkt and underfuckt" geht's schneller. Käser hält ihrem Publikum einen Spiegel vor. Sie erzählt Alltagsprobleme von Frau und Mann.





Samstag, 13. September 2003, 19.00 Uhr (Tag der Kleinkunst)
Gadjos musique Tzigane
Das Ensemble Gadjos um den Berner Geiger Christoph Habegger, den Akkordeonisten Jüre Walter und die Vollblut-Sängerin Irina Zwahlinskaya frönen leidenschaftlich dem Liedgut Osteuropas: Akustisch vorgetragener Zigeunerswing, Musette und Czàrdàs sorgen für ein exotisch schummriges Ambiente. Irina Zwahlinskaya erhebt ihre Stimme. Sie gibt die füllige Zigeunermatrone und spielt sich mit ihren zwei "Gadjos"-Instrumentalisten durchs osteuropäische Repertoire, sei es russisch, jiddisch oder "musique tzigane". Einige tanzen dazu Kasatchok- oder so ähnlich...




 
Samstag, 4. Oktober 2003, 20.15 Uhr
Aeschbacher x Haegler
Werner Aeschbacher, Schwyzerörgeli
Martin Haegler, Perkussion: Fässer, Bratpfannen…

Eine "nicht alltägliche Musigstubete"

Aeschbacher, der Volksmusikant, der sich auf fremde Stile und experimentelle Musik eingelassen hat. Das klingt, als tanzten Tom Waits und Schacher Sepp zusammen eine Musette.
Haegler bedient sich in einer modifizierten E-Gitarre, Blechdosen, Schlagzeugbecken, ausgediente Ölfässer und andere Gegenstände, die er zum klingen bringt.

Zwei unterschiedliche Typen, zwei gegensätzliche Stile, die einander auf besondere Weise ergänzen - ein Konzert voller Überraschungen.





Donnerstag, 16. Oktober 2003,
Freitag, 17. Oktober 2003,
Sonntag, 19. Oktober 2003 (Matinée),
Urs Guggisberg erzählt...
...und zeigt Dias von seiner 1-1/2 jährigen Velotour von Fraubrunnen über Italien, Griechenland, Iran, Indien, Nepal, Tibet quer durch China bis nach Japan.





Freitag, 24. Oktober - Sonntag, 9. November 2003
Herbstausstellung

Willi Jost: Fotografien
"Mit meinen Bildern versuche ich die Ruhe und Harmonie der Natur sichtbar zu machen, fotografisch festzuhalten was sie wahrhaftig hervorbringt, nicht Sehenswürdigkeiten, vielmehr das was sehenswert ist. Meine Bilder entstehen, wenn es mir gelingt in die Natur einzutauchen, mit ihr eins zu sein, wobei ich der Wirklichkeit keine Maske aufsetze, das heisst, dass ich meine Fotografien nicht nachträglich verändere."


Christina Wendt: Figuren
Christina Wendt ist Bildhauerin, also "Menschenbildnerin". Ihr künstlerisches Anliegen ist geprägt durch ein intensives Interesse am Mitmenschen, durch Lebenserfahrung in den vielfältigsten Formen, durch das engagierte Eingreifen in gesellschaftliche Verhältnisse. Ihre Menschenfiguren entbehren jeglicher zivilisatorischen Attribute und sind doch kultivierte Persönlichkeiten und charismatische Zeitzeugen.




Freitag, 31. Oktober 2003, 20.15 Uhr
Wohin mit dem Wunder
Als Live-Event treten die vier Wunder-Persönlichkeiten ebenfalls gemeinsam auf:
Die Musik von Daniel Küffer und Asita Hamidi bietet einen zauberhaften Rahmen für Lorenz Pauli, der als Erzähler einzelne Geschichten vorträgt. Matthias Winkler malt live vor Publikum Teile des Bühnenbilds.
Ob als "soirée culturelle et culinaire" in Zusammenarbeit mit anerkannten Gastronomen oder als abendfüllendes Programm in Kleintheatern und auf Theaterbühnen: dieses faszinierende Zusammenspiel von verschiedenen Kunstformen entführt das Publikum auf eine zauberhafte Reise. Ein subtiles Festival der Sinne, welches erst noch in Buchform und auf CD zu Hause weitergenossen werden kann.





Mittwoch, 10. Dezember 2003
Bruno der Sandkastenmann
Kindertheater von und mit Jürg Bohn und Paul Steinmann für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene. Theateranimation besonderer Art für Kinder betreibt Jürg Bohn. Er spielt den städtischen Angestellten Bruno, der auf den Spielplätzen für Ordnung und Sauberkeit sorgt und demnächst befördert werden soll. Dazu kommt es freilich nicht. Angesteckt von der Spielfreude der Kinder verpasst er den Moment, die Nummer eins der Sandkastenmänner zu werden. Stattdessen sammelt er liegengebliebene Spielsachen im und um den Sandkasten, repariert sie und übt mit ihnen heimlich Zirkusnummern ein. Aus dem Putzwagen wird - zum Erstaunen der Kinder - eine Zirkusarena mit schwindelerregenden Nummern aus aller Welt. Bruno bezieht seine kleinen Zuschauer in seine Geschichte mit ein und wird mit ihnen ein Anderer, eine schillernde Figur, wie sie Kinder selten noch erleben. Ein Theater für die ganze Familie.




Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2002

Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2001

 

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