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Veranstaltungen 2004

 

  • Samstag, 17. Januar 2004
  • Freitag, 23. Januar 2004
  • Samstag, 24. Januar 2004
  • Sonntag, 25. Januar 2004
  • Freitag, 13. Februar 2004
    bis Samstag, 13. März 2004
  • Samstag, 20. März 2004
  • Samstag, 24. April 2004
    bis Sonntag, 9. Mai 2004
  • Freitag, 14. Mai 2004
  • Freitag, 4. Juni 2004
  • Freitag, 20. August 2004
  • Freitag, 3. September 2004
  • Samstag, 23. Oktober - Sonntag, 7. November 2004
    Vernissage: Samstag, 23. Oktober 2004, 17:00
  • Mittwoch, 10. November 2004
  • Freitag, 19. November 2004
  • Freitag, 3. Dezember 2004
 


Samstag, 17. Januar 2004, 20.15 Uhr
Dänu Brüggemann - Bschysse gilt!
"Brüggemann biegt ab, wo andere geradeaus fahren..." schrieb einst die Zuger Presse und brachte damit die halsbrecherischen Manöver eines geistigen Verkehrsrowdies auf ebendiesen Punkt, der auch für Dänu Brüggemanns neues Live-Programm "Bschysse gilt" seine Gültigkeit hat.
Drei Jahre nach seinem bislang jüngsten Album Sanfranzisko, und zwei Jahre nach Start der Trio-Tour Sanfranziko 2 (mit Marc Rossier und Peter Enderli), reist der Mundart-Songschreiber nun wieder als Einmann-Band durch die Lande: Mit vielen neuen Songs und Stories im Gepäck übt Brüggemann den Spagat zwischen Ernst und Kurt am lebenden Menschen.
Solo? Ja - aber nicht alleine: Wie schon zu Zeiten von "Xantaphinas Zoo" wird Brüggemann vom besten Luftbassisten der Welt, dem (imaginären) Bene begleitet, weil "zu zweit die Chance beträchtlich grösser ist, in der Überzahl zu sein..."





Aufgrund grosser Nachfrage findet dieser Anlass zum zweiten Mal statt:
Freitag, 23. Januar 2004 20.15 Uhr,
Samstag, 24. Januar 2004 20.15 Uhr,
Sonntag, 25. Januar 2004 10.30 Uhr,
Urs Guggisberg erzählt...
...und zeigt Dias von seiner 1-1/2 jährigen Velotour von Fraubrunnen über Italien, Türkei, Iran, Pakistan, Indien, Nepal, Tibet, quer durch China bis nach Korea und Japan.



www.to-urs.ch



Freitag, 13. Februar 2004 bis Samstag, 13. März
«
Gaslicht» von Patrick Hamilton
Mit der
Theatergruppe vom Schlosskeller Fraubrunnen.

Regie: Rolf Schoch.                                  

Seit das Ehepaar Martens vor sechs Monaten in ihr neues Haus gezogen ist, verschwinden dauernd Gegenstände aller Art.
Mr. Martens behauptet, seine Frau Christa leide an Gedächtnisstörungen. Christa beginnt allmählich selbst an ihrem Verstand zu zweifeln.
Da erscheint eines Tages in Abwesenheit ihres Mannes ein netter Herr. Der rätselhafte Mord an der Vorbesitzerin des Hauses vor 20 Jahren liess den Polizeidetektiv Rhyn nie ruhen - wurden doch die berühmten Juwelen und der Täter nie gefunden.
Rhyn ist eine Kleinigkeit aufgefallen, die Mrs. Martens vor dem drohenden Wahnsinn bewahren und ein Indiz für ganz reale Vorgänge im oberen Stockwerk des Hauses sein könnte: Zu ganz bestimmten Zeiten wird nämlich das Gaslicht schwächer...
-> über das Theaterstück     -> Video Gaslicht




Die Aufführungsdaten (Beginn jeweils 20.15 Uhr, ausser Sonntag: 17 Uhr):
«
Gaslicht» von Patrick Hamilton

Dienstag

Mittwoch

Freitag

Samstag

Sonntag

 

 

13. Feb (Première)

14. Feb

 

 

18. Feb

20. Feb

21. Feb

 

 

25. Feb

27. Feb

28. Feb

29. Feb (17:00)

 

3. März

5. März

6. März

 

9. März

 

12. März

13. März (Dernière)

 



--> zum Theaterstück     --> Video Gaslicht  



Samstag, 20. März 2004, 20.15 Uhr
LyriX
Myriam Nydegger und Nick Perrin treten seit Herbst 2001 zusammen im Duo auf. Ihr Programm umfasst sowohl Songs aus der Jazz- und Popwelt als auch eigene Kompositionen, die sie auf mitreissende Art und Weise interpretieren. Mya's einfühlsahme Stimme und die von Nick mit den Fingern gezupfte Gitarre passen dabei sehr gut zusammen. Ihre Herausforderung ist es, die ursprünglich in Grossformation gespielten Stücke auf die Duobesetzung zu reduzieren.
Neben fein ausgearbeiteten Arrangements spielen sie auch gerne Songs, die sie "live" immer wieder neu gestalten und die viel Raum für Improvisation lassen.





Samstag, 24. April - Sonntag, 9. Mai 2004
Frühlingsausstellung
Fritz Steffen - Maler



Fritz Steffen ist als Mensch wie auch als Künstler unverwechselbar. Seine Bilder strahlen eine Kraft aus, die er hineinkomponiert, oder wie er wahrscheinlich eher sagen würde, aus dem Bild herausholt. Er versucht nicht, Bilder zu malen, wie sie die Betrachter wünschen könnten. Er malt so, wie er nach langen Auseinandersetzungen mit dem entstehenden Bild malen muss. Es entsteht eine Zwiesprache. Der Maler spricht mit dem Bild, indem er Farben aufträgt, Formen, Figuren entwirft. Das Bild spricht zu ihm. Gefällt ihm die Sprache nicht, übermalt er, sucht aufs Neue, beschäftigt sich inzwischen mit anderen Bildern. Dann kommt er zurück, nimmt es sich ein zweites, drittes, ...Mal vor, bis die Sprache oder auch die Musik des Bildes zu stimmen beginnt.. Nun interessiert er sich immer mehr dafür, bis er sicher ist, dass er nichts mehr daran ändern wird.





Freitag, 14. Mai 2004, 20.15 Uhr
"am Seil abelo"
Eine Totengräberballade mit
Philipp Galizia.
Lunzi, der Totengräber ist tot. "Ändgültig ustrunke, d'Schufle abgä, am Seil abegla". Derweil im Saal das Leichenmahl serviert wird, setzt sich Philipp mit seinem Kontrabass in die leere Gaststube. An jenen Tisch, an dem Lunzi immer gesessen hatte. Ein Brief lang erzählt er mit seinem unverwechselbaren Schalk Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und verschmitzten, gutmütigen und wortkargen Totengräbers.





Freitag, 4. Juni 2004, 20.15 Uhr
"Zeitgenossen - ein Maskenspiel"
zwergenHAFT (Patrick Boog und Alexander Huber)
Ohne Wort geraten vierzehn karikierte Alltagshelden in so groteske Situationen, dass Zuschauer als "normale" Zeitgenossen so amüsant wie betroffen sich selber auf der Bühne wiedererkennen: Von aufgestauten Liebestrieben, süssen Versuchungen und herben Seitenhieben wird genauso berichtet wie von rücksichtsloser Lust und bitterem Frust. Vom Geltungs-Sturm und Drang bis hin zum nur scheinbar faden Ruhestand wird nichts ausgelassen in dieser Situationscomic menschlicher Existenz.





Freitag, 20. August 2004, 20.15 Uhr
Little Venus
Irina Simoneta
leadvocals, flute, percussion
Marc Rossier
guitars, dobro, coralsitar,vocals
Andreas Kühnrich
violoncello, guitars, vocals
Die aus Triest stammende Sängerin Irina Simoneta überzeugt durch Intensität und Natürlichkeit. Mit italienischem Charme bahnt sie sich einen Weg in die Herzen der ZuhörerInnen. Ohne elektronische Effektgeräte zu benötigen, holt Andreas Kühnrich aus seinem Cello überraschende Klänge raus. Lyrisch virtuos einerseits, rauh erdig andererseits prägt er den speziellen Sound von Little Venus. Gitarrist Marc Rossier, welcher die meisten Songs schrieb, zaubert ein abwechslungsreiches Klangbild. Harte Slides mit dem Bottleneck auf der blechernen Dobro kontrastieren mit seiner filigranen Virtuosität, die er dezent und geschmackvoll einsetzt.





Freitag, 3. September 2004, 20.15 Uhr
Geographie der Lust
Theater Bilitz erzählt mit Wort und Musik eine Legende nach Jürg Federspiel.
Geographie der Lust ist eine märchenhafte, schwerelose Legende voll fabelhafter Erotik. Sie entführt in eine Welt voller engelhafter Zufälle, einer Mutterleiche, der Berechnungen, Absurditäten und der Spaghettis.




Samstag, 23. Oktober - Sonntag, 7. November 2004
Herbstausstellung

Friedrich Heimberg: Bergwerke







Mittwoch, 10. November 2004, 20.15 Uhr
Fröhlicher Märchennachmittag für Klein und Gross
von und mit Trudi Gerster
Trudi Gerster ist die Märchenkönigin der Schweiz. Viele kennen «Schneewittchen» oder «Zwerg Nase» dank ihr, mit ihrer Stimme in den Ohren sind sie eingeschlafen und grösser geworden. Trudi Gerster ist auch eine Sammlerin, besorgt, dass das Märchengut nicht untergeht. &endash; Am 10. November kommt sie zu uns nach Fraubrunnen mit einem Märchenquiz mit Preisen. Für Kinder ab 5 Jahren.




Freitag, 19. November 2004, 20.15 Uhr
Comedy-Zauber-Produktion "Doppelgänger"
von und mit
Michel Gammenthaler
...leichtfüssig aber nicht seicht, feinsinnig, eher leise als laut aber mit vielen Tempowechseln - ein Magier und Komödiant in verschiedenen Rollen, mit sensationellen, verblüffenden Zaubertricks. Eine Produktion, die einen unterhaltsamen Abend mit Niveau verspricht!




Freitag, 3. Dezember 2004, 20.15 Uhr
"Bozu-Geschichte" (Walliser Sagen)
Abusitz mit Andreas Weissen
Früher trafen sich in den Bergdörfern und in den Alphütten Frauen, Männer und Kinder zum "Abusitz", um gemeinsam in geselliger Runde den Feierabend zu verbringen. Besonders beliebt war dabei das Erzählen von "Bozugschichte" (Geistergeschichten). - Inzwischen sind die Abendsitze verschwunden, die Erzählungen als "Walliser Sagen" in Büchern konserviert, die gewandten Erzähler grösstenteils verstummt. Nur mehr selten flackert in kleinem Kreis zu vorgerückter Stunde die längst vergessene Spannung wieder auf, verwischen sich die Grenzen zwischen den Welten, steigen die Zweifel hoch, ob es nicht doch mehr gibt zwischen Himmel und Erde...
Andreas Weissen versteht es mit Kerze, Blockflöte und Stimme seine Zuhörerschaft in eine archaische Welt zu entführen, als es das "Elektrische" noch nicht gab. Eine einmalige Gelegenheit, alte Geschichten neu zu entdecken und Herzen und Ohren für neue Geschichten zu öffnen.





Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2003

Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2002

Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2001

 

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