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Samstag,
17. Januar 2004, 20.15 Uhr
Dänu
Brüggemann - Bschysse gilt!
"Brüggemann biegt ab, wo andere geradeaus fahren..." schrieb
einst die Zuger Presse und brachte damit die halsbrecherischen
Manöver eines geistigen Verkehrsrowdies auf ebendiesen Punkt,
der auch für Dänu Brüggemanns neues Live-Programm
"Bschysse gilt" seine Gültigkeit hat.
Drei Jahre nach seinem bislang jüngsten Album
Sanfranzisko, und zwei Jahre nach Start der Trio-Tour
Sanfranziko 2 (mit Marc Rossier und Peter Enderli), reist der
Mundart-Songschreiber nun wieder als Einmann-Band durch die Lande:
Mit vielen neuen Songs und Stories im Gepäck übt
Brüggemann den Spagat zwischen Ernst und Kurt am lebenden
Menschen.
Solo? Ja - aber nicht alleine: Wie schon zu Zeiten von "Xantaphinas
Zoo" wird Brüggemann vom besten Luftbassisten der Welt, dem
(imaginären) Bene begleitet, weil "zu zweit die Chance
beträchtlich grösser ist, in der Überzahl zu
sein..."

Aufgrund grosser Nachfrage findet dieser Anlass
zum zweiten Mal statt:
Freitag, 23. Januar 2004 20.15 Uhr,
Samstag, 24. Januar 2004 20.15 Uhr,
Sonntag, 25. Januar 2004 10.30 Uhr,
Urs
Guggisberg
erzählt...
...und zeigt Dias von seiner 1-1/2 jährigen Velotour von
Fraubrunnen über Italien, Türkei, Iran, Pakistan, Indien,
Nepal, Tibet, quer durch China bis nach Korea und Japan.

www.to-urs.ch
Freitag, 13. Februar 2004 bis Samstag, 13.
März
«Gaslicht»
von Patrick Hamilton
Mit der Theatergruppe
vom Schlosskeller Fraubrunnen.

Regie:
Rolf
Schoch.
Dienstag Mittwoch Freitag Samstag Sonntag 13. Feb
(Première) 14. Feb 18. Feb 20. Feb 21. Feb 25. Feb 27. Feb 28. Feb 29. Feb
(17:00) 3.
März 5.
März 6.
März 9.
März 12.
März 13. März
(Dernière)

Seit das Ehepaar Martens vor sechs Monaten in ihr neues Haus gezogen
ist, verschwinden dauernd Gegenstände aller Art.
Mr. Martens behauptet, seine Frau Christa leide an
Gedächtnisstörungen. Christa beginnt allmählich selbst
an ihrem Verstand zu zweifeln.
Da erscheint eines Tages in Abwesenheit ihres Mannes ein netter Herr.
Der rätselhafte Mord an der Vorbesitzerin des Hauses vor 20
Jahren liess den Polizeidetektiv Rhyn nie ruhen - wurden doch die
berühmten Juwelen und der Täter nie gefunden.
Rhyn ist eine Kleinigkeit aufgefallen, die Mrs. Martens vor dem
drohenden Wahnsinn bewahren und ein Indiz für ganz reale
Vorgänge im oberen Stockwerk des Hauses sein könnte: Zu
ganz bestimmten Zeiten wird nämlich das Gaslicht
schwächer... ->
über das Theaterstück
->
Video Gaslicht



Die
Aufführungsdaten (Beginn jeweils 20.15 Uhr, ausser Sonntag: 17
Uhr):
«Gaslicht»
von Patrick Hamilton
-->
zum Theaterstück
-->
Video Gaslicht

Samstag, 20. März 2004, 20.15 Uhr
LyriX
Myriam
Nydegger
und Nick
Perrin
treten seit Herbst 2001 zusammen im Duo auf. Ihr Programm umfasst
sowohl Songs aus der Jazz- und Popwelt als auch eigene Kompositionen,
die sie auf mitreissende Art und Weise interpretieren. Mya's
einfühlsahme Stimme und die von Nick mit den Fingern gezupfte
Gitarre passen dabei sehr gut zusammen. Ihre Herausforderung ist es,
die ursprünglich in Grossformation gespielten Stücke auf
die Duobesetzung zu reduzieren.
Neben fein ausgearbeiteten Arrangements spielen sie auch gerne Songs,
die sie "live" immer wieder neu gestalten und die viel Raum für
Improvisation lassen.

Samstag, 24. April - Sonntag, 9. Mai 2004
Frühlingsausstellung
Fritz
Steffen
- Maler

Fritz Steffen ist als Mensch wie auch als Künstler
unverwechselbar. Seine Bilder strahlen eine Kraft aus, die er
hineinkomponiert, oder wie er wahrscheinlich eher sagen würde,
aus dem Bild herausholt. Er versucht nicht, Bilder zu malen, wie sie
die Betrachter wünschen könnten. Er malt so, wie er nach
langen Auseinandersetzungen mit dem entstehenden Bild malen muss. Es
entsteht eine Zwiesprache. Der Maler spricht mit dem Bild, indem er
Farben aufträgt, Formen, Figuren entwirft. Das Bild spricht zu
ihm. Gefällt ihm die Sprache nicht, übermalt er, sucht aufs
Neue, beschäftigt sich inzwischen mit anderen Bildern. Dann
kommt er zurück, nimmt es sich ein zweites, drittes, ...Mal vor,
bis die Sprache oder auch die Musik des Bildes zu stimmen beginnt..
Nun interessiert er sich immer mehr dafür, bis er sicher ist,
dass er nichts mehr daran ändern wird.


Freitag, 14. Mai 2004, 20.15 Uhr
"am Seil abelo"
Eine Totengräberballade mit Philipp
Galizia.
Lunzi, der Totengräber ist tot. "Ändgültig ustrunke,
d'Schufle abgä, am Seil abegla". Derweil im Saal das Leichenmahl
serviert wird, setzt sich Philipp mit seinem Kontrabass in die leere
Gaststube. An jenen Tisch, an dem Lunzi immer gesessen hatte. Ein
Brief lang erzählt er mit seinem unverwechselbaren Schalk
Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und
verschmitzten, gutmütigen und wortkargen Totengräbers.

Freitag, 4. Juni 2004, 20.15 Uhr
"Zeitgenossen - ein Maskenspiel"
zwergenHAFT (Patrick Boog und Alexander Huber)
Ohne Wort geraten vierzehn karikierte Alltagshelden in so groteske
Situationen, dass Zuschauer als "normale" Zeitgenossen so
amüsant wie betroffen sich selber auf der Bühne
wiedererkennen: Von aufgestauten Liebestrieben, süssen
Versuchungen und herben Seitenhieben wird genauso berichtet wie von
rücksichtsloser Lust und bitterem Frust. Vom Geltungs-Sturm und
Drang bis hin zum nur scheinbar faden Ruhestand wird nichts
ausgelassen in dieser Situationscomic menschlicher Existenz.

Freitag, 20. August 2004, 20.15 Uhr
Little
Venus
Irina Simoneta leadvocals, flute, percussion
Marc Rossier guitars, dobro, coralsitar,vocals
Andreas Kühnrich violoncello, guitars, vocals
Die aus Triest stammende Sängerin Irina Simoneta überzeugt
durch Intensität und Natürlichkeit. Mit italienischem
Charme bahnt sie sich einen Weg in die Herzen der ZuhörerInnen.
Ohne elektronische Effektgeräte zu benötigen, holt Andreas
Kühnrich aus seinem Cello überraschende Klänge raus.
Lyrisch virtuos einerseits, rauh erdig andererseits prägt er den
speziellen Sound von Little Venus. Gitarrist Marc Rossier, welcher
die meisten Songs schrieb, zaubert ein abwechslungsreiches Klangbild.
Harte Slides mit dem Bottleneck auf der blechernen Dobro
kontrastieren mit seiner filigranen Virtuosität, die er dezent
und geschmackvoll einsetzt.

Freitag, 3. September 2004, 20.15 Uhr
Geographie der Lust
Theater
Bilitz
erzählt mit Wort und Musik eine Legende nach Jürg
Federspiel.
Geographie der Lust ist eine märchenhafte, schwerelose Legende
voll fabelhafter Erotik. Sie entführt in eine Welt voller
engelhafter Zufälle, einer Mutterleiche, der Berechnungen,
Absurditäten und der Spaghettis.

Samstag, 23. Oktober - Sonntag, 7. November
2004
Herbstausstellung
Friedrich
Heimberg:
Bergwerke


Mittwoch, 10. November 2004, 20.15 Uhr
Fröhlicher Märchennachmittag für Klein und
Gross
von und mit Trudi Gerster
Trudi Gerster ist die Märchenkönigin der Schweiz. Viele
kennen «Schneewittchen» oder «Zwerg Nase» dank
ihr, mit ihrer Stimme in den Ohren sind sie eingeschlafen und
grösser geworden. Trudi Gerster ist auch eine Sammlerin,
besorgt, dass das Märchengut nicht untergeht. &endash; Am 10.
November kommt sie zu uns nach Fraubrunnen mit einem Märchenquiz
mit Preisen. Für Kinder ab 5 Jahren.

Freitag, 19. November 2004, 20.15 Uhr
Comedy-Zauber-Produktion "Doppelgänger"
von und mit Michel
Gammenthaler
...leichtfüssig aber nicht seicht, feinsinnig, eher leise
als laut aber mit vielen Tempowechseln - ein Magier und
Komödiant in verschiedenen Rollen, mit sensationellen,
verblüffenden Zaubertricks. Eine Produktion, die einen
unterhaltsamen Abend mit Niveau verspricht!

Freitag, 3. Dezember 2004, 20.15 Uhr
"Bozu-Geschichte" (Walliser Sagen)
Abusitz mit Andreas Weissen
Früher trafen sich in den Bergdörfern und in den
Alphütten Frauen, Männer und Kinder zum "Abusitz", um
gemeinsam in geselliger Runde den Feierabend zu verbringen. Besonders
beliebt war dabei das Erzählen von "Bozugschichte"
(Geistergeschichten). - Inzwischen sind die Abendsitze verschwunden,
die Erzählungen als "Walliser Sagen" in Büchern
konserviert, die gewandten Erzähler grösstenteils
verstummt. Nur mehr selten flackert in kleinem Kreis zu
vorgerückter Stunde die längst vergessene Spannung wieder
auf, verwischen sich die Grenzen zwischen den Welten, steigen die
Zweifel hoch, ob es nicht doch mehr gibt zwischen Himmel und
Erde...
Andreas Weissen versteht es mit Kerze, Blockflöte und Stimme
seine Zuhörerschaft in eine archaische Welt zu entführen,
als es das "Elektrische" noch nicht gab. Eine einmalige Gelegenheit,
alte Geschichten neu zu entdecken und Herzen und Ohren für neue
Geschichten zu öffnen.

Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2002
Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2001
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