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Caroline, Norbert |
Madame Arcati, Rebecca |
Markus, Ruth, Elvira |
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Autor:
Noël Coward Dienstag Mittwoch Freitag Samstag Sonntag 25. Feb
(Première) 26. Feb 2.
März 4.
März 5.
März 9.
März 11.
März 12.
März 13.
März 16.
März 18.
März 19.
März 22.
März 23.
März Do, 24. März
(Dernière) Ostern
Regie:
Martin
Willi.
www.theaterwiwa.ch
Die
Aufführungsdaten:
-->
zum Theaterstück
->
Video

Freitag, 1. April 2005, 20.15 Uhr
Stahlbergerheuss
mit Manuel Stahlberger und Stefan Heuss
Stefan Heuss hat ein Flair für brachiale Konstruktionen,
für Klebeband, Schraubzwingen und Improvisiertes. Manuel
Stahlberger dagegen arbeitet lieber exakt und mit Wörtern. Zwei
Welten treffen aufeinander und verbinden sich in der Musik, wo
Heuss'sche Rhytmusmaschinen der vertonten Lyrik einen Boden geben.
Die Bühne von Stahlbergerheuss ist eine Baustelle: Mit
frisierten Ukulelen, umgebauten Nähmaschinen und einem
Presskanister stimmen sie Clayderman-Protestsongs an, schwelgen im
Jäger-Liebeslied "Rehaugen" und erzählen von
Farbberatungen, Miss Schweiz und dem Aquarellieren als Chance.

23. April - 8. Mai 2005
Frühlingsausstellung
Rosmarie Reber und Roberto Zanello

In dieser ersten gemeinsamen Ausstellung zeigen wir neue
Arbeiten, die zum Teil auch in einer Zusammenarbeit entstanden sind.
Es ist dies ein Versuch, sich auf die Arbeitsweise des andern,
Auseinandersetzung mit Material und Techniken (Eisenfilz und
geschöpftes Papier, Acryl, Kupfergewebe) einzulassen, und nach
neuen Ausdrucksmöglichkeiten zu suchen. Altes wird
verändert, die farbige Transparenz früherer Arbeiten
überdeckt. Spuren eines Prozesses werden sichtbar (Rost, Feuer).
Das Quadrat ist die gewählte Form. Tessuto, primo materiale non
epidermico con cui veniamo a contatto. E anche l'ultimo. I labirinti?
Quelli veri o quelli falsi? La carta? Un materiale senza confini.
Fabbricarla secondo le proprie esigenze conterrà anche un po
del proprio spirito. La ruggine? Un passaggio. La ruggine? Il lento
trascorrere del tempo.
Text-Textil: Die neuen Arbeiten von Rosmarie
Reber

Experimentieren ist für mich von zentraler Bedeutung. Jede
Polarität fasziniert mich, jene zwischen fragil und stabil,
weich und hart, Licht und Schatten
Zwischen textilen Erfahrungen und dem Malen, im Ausloten von
technischen Machbarem und dem Einfliessenlassen von inneren Bildern
und Gedanken, liegt meine Suche nach einer eigenen Bildsprache.
Ich webe meine eigene Leinwand, die ich im folgenden Arbeitsgang
wieder zerstöre, mit Feuer verändere, das Textile verbrennt
stellenweise, das Metall hält den Flammen stand. Auf Grund der
Spontaneität des Vorganges entsteht Ungeplantes, ein Ausbruch
aus dem festen Rahmen. Gleichzeitig erfordert das Spiel mit dem Feuer
höchste Konzentration. Das Feuer zeichnet Spuren, Wörter,
Fragmente. Transparenz und Schatten gewinnen an Bedeutung. Das Werk
wirkt dadurch dreidimensional und nimmt Kontakt auf mit dem Raum.
Die Arbeit mit dem Feuer ermöglicht einen einmaligen kreativen
Prozess. Manchmal arbeite ich aber auch nach Skizzen, die
Spontaneität weicht der Sorgfalt!

Bei den Metall/Acrylarbeiten gehen Aufbau des Rasters aus filigranen
Eisenfäden lang gehegte Gedanken und Wortspiele voraus: sie
werden herumgetragen, verändert, fallengelassen, um irgend
einmal später als Wort im strengen Eisenraster, von klaren
Linien gehalten, Schatten zu werfen. Manchmal gelingt es auch, einem
Wort einen anderen Sinn im Schattenwurf abzugewinnen.
Das Malen in den linearen Raster ermöglicht mir, einen Gedanken
viel schneller als beim Weben umzusetzen. Im Gegensatz zum Ausbrennen
ins fertige Gewebe, male ich ins Leere, in die Zwischenräume des
Rasters. Das Geflecht wird dadurch stabil.
Roberto
Zanello

Der 1944 in Turin geborene Roberto
Zanello
zeichnet sich vor allem aus durch sein intensives Leben seines
authentischen künstlerischen Gefühls. Ab 1964 entstehen
seine Schmuckstücke aus Stahl und Kupfer in modernem Design. In
den 70er-Jahren beginnt er, Papier und Stoff in Färbetechniken
wie Batik, Shibori und Eisenoxyd ein zu färben und mit
primären Zeichen und gesteinsartigen Graffiti zu versehen.
Nel 2002 sperimenta la Stampa Sublimatica su stoffa creando pannelli
per allestimenti e abiti.
Durante la sua carriera artistica utilizza la stoffa non solo per
creare abiti, ma anche per installazioni tessili nello spazio
(labirinti...), libri tessili e tele intrecciate. Il suo ecclettismo,
fondato su di una varia esperienza che lo ha condotto a calarsi nei
segreti di forme d'arte diverse, gli consente di passare da materia a
materia per realizzare gli oggetti più svariati.
Im Jahr 2002 experimentiert er mit Sublimatdruck auf Stoffen und
kreiert Tafeln für Innendekorationen und Bekleidung.
Während seiner künstlerischen Laufbahn benützt er die
Stoffe nicht nur, um Kleider zu gestalten, sondern auch für
textile Installationen im Raum (Labyrinthe...), textile Bücher
und verflochtene Tücher. Sein Eklektizismus, welcher auf
vielseitiger Erfahrung basiert und ihn dazu geführt hat, sich in
die Geheimnisse der verschiedensten Kunstformen zu versenken, erlaubt
es ihm, von einem Material zum andern zu gehen, um die
verschiedenartigsten Objekte zu realisieren.
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Freitag, 20. Mai 2005, 20.15 Uhr
ErotiKomische Geschichten aus tausendundeiner Nacht
Markus Zohner Theater Compagnie
mit Patrizia Barbuiani und Markus Zohner
Ein einmaliger Theaterabend, sinnlich, voller Phantasie,
Spielfreude, Ironie, Komik und Poesie. - Die im Stück
erzählten Geschichten wurden von der Markus Zohner Theater
Compagnie für das Theater zubereitet und speziell für den
Stil und die Art der Darstellung der beiden Schauspieler adaptiert.
Sie sind freie Interpretationen der ursprünglichen Texte. Es
wurde versucht, den Geist der Geschichten lebendig werden zu lassen
und die Figuren in ihren oft phantastischen Welten zum Leben zu
erwecken. Die Pracht, die Farben und die Lebenslust ihrer Welt und
ihre Fülle von Humor, Komik und Sufiweisheit machen
Tausendundeine Nacht zu einem der sinnlichsten und vielfarbigsten
Werke der Kulturgeschichte der Menschheit.

Freitag, 17. Juni 2005, 20.15 Uhr
Schön & Gut - eine Liebesgeschichte
mit Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter
El mundo es un pañuelo, pflegen die Spanier zu sagen. Die
Welt ist ein Taschentuch. Für Katharina Gut, Matrosentochter aus
Hamburg, und Georg Schön, Metzgerssohn aus
Grosshöchstetten, liegt die Welt an diesem Tag auf einem
Bahnsteig im Emmental. Er will weg, sie kommt endlich an.
"Schön & Gut", die Preisträger des "Salzburger Stier"
2004, erzählen in ihrem ersten Bühnenprogramm eine Liebes-
und ganz viele andere Geschichten, mit einem Feuerwerk an Wortwitz,
mit viel Poesie und einem spitzen satirischen Stachel. Sie verpassen
beide den Regionalzug nach Konolfingen. Sie sitzen eine Stunde lang
fest, auf dem Bahnsteig in Grosshöchstetten. Georg Schön,
Metzgerssohn, will weg, endlich das Meer sehen. Katharina Gut,
Matrosentochter, kommt an, zum letzten Mal ihre Grossmutter sehen.
Sie fangen an, einander Geschichten zu erzählen. Von Schön
und Gut. Vom Weggehen und vom Ankommen. Von früher und von
heute. Zwei fremde Menschen auf einem Bahnsteig. Oder doch nicht so
fremd? War es am Ende Katharina Gut, in deren Augen Georg Schön
zum ersten Mal das Meer gesehen hat? Und ist Georg Schön der
Schlachtplattenlieferant, der damals jeden Sonntag zum Bauernhaus
kam, in jenem Sommer 83? Eine Liebesgeschichte beginnt, oder findet
sie ihre Fortsetzung? Dazwischen liegen all die Geschichten, die das
Leben der zwei geschrieben hat.
"Schön & Gut" erzählen sie mit einem Feuerwerk an
Wortwitz, mit Poesie und Musik. Wie Georg Grosshöchstetten gegen
die weite Welt eintauschen wollte, es aber nur bis Konolfingen
schaffte. Wie Katharinas Grossmutter mitten im Emmental auf James,
den Engländer, stiess. Wie es Georg als verkannter Dichter in
einer Metzgerei aushält. Und wie Katharina eine Hamburger
Hafenrundfahrt zum unvergesslichen Erlebnis macht. Und ab und zu ein
gezielter Seitenhieb auf aktuelle Politik, Wirtschaft und andere
beobachtenswerte Phänomene. Was geschieht, wenn die Christkinder
und die Osterhasen fusionieren? Wie ermittelt man den "Heimat- und
Rütliquotienten"? Wer sind sie wirklich, die reichsten
Schweizer? Und wie klingt ein Liebeslied zu Zeiten der
Marktwirtschaft? Und am Ende kommt er dann doch noch, der
Regionalzug. Wie die Liebesgeschichte ausgeht, sei hier aber nicht
verraten. Ebenso wenig, wie man zu zweit einen Wortblumenstrauss
pflückt.



















Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2003
Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2002
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