[Schlosskeller] [Café Treff] [Galeriegruppe] [Programmgruppe] [Theatergruppe]

Veranstaltungen 2005

 

  • Freitag, 28. Januar 2005
  • Freitag, 18. Februar 2005
  • Freitag, 25. Februar 2005
    bis Donnerstag, 24. März 2005
  • Freitag, 1. April 2005
  • 23. April bis 8. Mai 2005
  • Freitag, 20. Mai 2005
  • Freitag, 17. Juni 2005
  • Freitag, 26. August 2005 und
  • Samstag, 27. August 2005
  • Freitag, 9. September 2005
  • Samstag, 22. Oktober 2005
  • Freitag, 28. Oktober 2005 bis
    Sonntag, 13. November 2005
  • Samstag, 19. November 2005
  • Mittwoch, 23. November 2005
  • Samstag, 3. Dezember 2005


Freitag, 28. Januar 2005, 20.15 Uhr
Ferruccio Cainero - Windmühlen
von und mit Ferruccio Cainero
Don Quichiotte und Sancho Pansa, zwei unsterbliche Persönlichkeiten, geben den Anreiz für dieses Stück. Hier beginnt das intrigante Spiel des Schauspielers, der sich in einen modernen Sancho Pansa verwandelnd, mit dem Publikum über Don Quichiotti spricht, über wahre und der Fantasie entsprungene Begebenheiten, über heroische Gesten, Lieder und Liebe, Utopien, Träume und Enttäuschungen. Doch dieser Sancho, vielleicht weil er ein armer ungebildeter Bauer ist, verwechselt die Zeiten, Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft vermischen sich in einen mitreissenden Sturm. Sancho ist wie man weiss, eine witzige Person und ohne das er es selbst merkt bringt er alle zum Lachen, und er singt, tanzt spielt die Gitarre, und Don Quichiotte selbst erkannte in ihm ein gewisses Talent, er hat eine Sprachfertigkeit, die selbst einen Pfarrer vor Neid erblassen liesse, aber er hat auch eine grosse Erinnerungsgabe, die ihn nichts vergessen lässt, vor allem nicht das Unrecht und die Ungerechtigkeiten.





Freitag, 18. Februar 2005, 20.15 Uhr
Herzklappern
von und mit Esther Hasler und Arniko Dross
Hasler & Dross singen von Gänseherzen, Kirschkernkissen, Seemannstränen. Sie erzählen von willigen Hausfrauen, gekühlten Schildkröten, chinesischer Medizin und angeln sich ganz nebenbei Millionäre und Missionare. Mit Leichtigkeit treffen Stimmungsbilder, Verhaltenstänzchen und Flirt-Szenarien moderner Paare aufeinander, herzklappernd, voller Wehmut, Heiterkeit und Ironie.
Die Texte und Kompositionen des Duos stammen aus eigener Feder und garantieren Abwechslung und Unterhaltung.
Der musikalische Horizont reicht vom klassischen Chanson über Blues, Jazz, Pop, Bossa Nova bis zu Rock'n' Roll. Die Texte nehmen den Alltag mit all seinen Höhenflügen und Abgründen beim Wort: Schlicht, schnörkellos, brilliant - Chansongs de Luxe.
Ein Abend der klappernden Herzen und raschelnden Sinne. Sehen Sie selbst und staunen Sie nicht schlecht!




Freitag, 25. Februar bis Donnerstag, 24. März 2005
«
Geisterkomödie» eine Komödie in zwei Akten von Noël Coward
Mit der
Theatergruppe vom Schlosskeller Fraubrunnen.



Diese reizvoll makabre Satire dreht sich um den erfolgreichen Schriftsteller Markus Zaugg, seine Frau Ruth und seine erste Frau Elvira, die ihm bei einer spiritistischen Sitzung mit dem Medium Madame Arcati als Geist erscheint und aus alter Anhänglichkeit gleich dableibt. Auf ihre Nachfolgerin eifersüchtig, führt sie einen Autounfall herbei, der Ruth das Leben kostet, so dass diese ebenfalls nur als Geist zu ihrem Mann zurückkehren kann. Es dauert eine Weile, bis Madame Arcati mit Hilfe des Dienstmädchens die Gespenster vertreiben kann. Es ist ein mit schwarzem britischem Humor durchsetztes, leicht frivoles Bühnenstück, das das Übersinnliche zum Anlass für verwirrende Ereignisse, spritzige Dialoge und eine überschäumende Situationskomik nimmt....
-> über das

Caroline, Norbert

Madame Arcati, Rebecca

Markus, Ruth, Elvira

Markus, Ruth
Markus, Rebecca, Ruth
Elvira, Markus

 Autor: Noël Coward                                       Regie: Martin Willi.   www.theaterwiwa.ch

Die Aufführungsdaten:

Dienstag

Mittwoch

Freitag

Samstag

Sonntag

 

 

25. Feb (Première)

26. Feb

 

 

2. März

4. März

5. März

 

 

9. März

11. März

12. März

13. März

 

16. März

18. März

19. März

 

22. März

23. März

Do, 24. März (Dernière)

 

Ostern


--> zum Theaterstück     -> Video   



Freitag, 1. April 2005, 20.15 Uhr
Stahlbergerheuss
mit Manuel Stahlberger und Stefan Heuss
Stefan Heuss hat ein Flair für brachiale Konstruktionen, für Klebeband, Schraubzwingen und Improvisiertes. Manuel Stahlberger dagegen arbeitet lieber exakt und mit Wörtern. Zwei Welten treffen aufeinander und verbinden sich in der Musik, wo Heuss'sche Rhytmusmaschinen der vertonten Lyrik einen Boden geben. Die Bühne von Stahlbergerheuss ist eine Baustelle: Mit frisierten Ukulelen, umgebauten Nähmaschinen und einem Presskanister stimmen sie Clayderman-Protestsongs an, schwelgen im Jäger-Liebeslied "Rehaugen" und erzählen von Farbberatungen, Miss Schweiz und dem Aquarellieren als Chance.




23. April - 8. Mai 2005
Frühlingsausstellung
Rosmarie Reber und Roberto Zanello


In dieser ersten gemeinsamen Ausstellung zeigen wir neue Arbeiten, die zum Teil auch in einer Zusammenarbeit entstanden sind. Es ist dies ein Versuch, sich auf die Arbeitsweise des andern, Auseinandersetzung mit Material und Techniken (Eisenfilz und geschöpftes Papier, Acryl, Kupfergewebe) einzulassen, und nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten zu suchen. Altes wird verändert, die farbige Transparenz früherer Arbeiten überdeckt. Spuren eines Prozesses werden sichtbar (Rost, Feuer). Das Quadrat ist die gewählte Form. Tessuto, primo materiale non epidermico con cui veniamo a contatto. E anche l'ultimo. I labirinti? Quelli veri o quelli falsi? La carta? Un materiale senza confini. Fabbricarla secondo le proprie esigenze conterrà anche un po del proprio spirito. La ruggine? Un passaggio. La ruggine? Il lento trascorrere del tempo.

Text-Textil: Die neuen Arbeiten von
Rosmarie Reber



Experimentieren ist für mich von zentraler Bedeutung. Jede Polarität fasziniert mich, jene zwischen fragil und stabil, weich und hart, Licht und Schatten …
Zwischen textilen Erfahrungen und dem Malen, im Ausloten von technischen Machbarem und dem Einfliessenlassen von inneren Bildern und Gedanken, liegt meine Suche nach einer eigenen Bildsprache.
Ich webe meine eigene Leinwand, die ich im folgenden Arbeitsgang wieder zerstöre, mit Feuer verändere, das Textile verbrennt stellenweise, das Metall hält den Flammen stand. Auf Grund der Spontaneität des Vorganges entsteht Ungeplantes, ein Ausbruch aus dem festen Rahmen. Gleichzeitig erfordert das Spiel mit dem Feuer höchste Konzentration. Das Feuer zeichnet Spuren, Wörter, Fragmente. Transparenz und Schatten gewinnen an Bedeutung. Das Werk wirkt dadurch dreidimensional und nimmt Kontakt auf mit dem Raum.
Die Arbeit mit dem Feuer ermöglicht einen einmaligen kreativen Prozess. Manchmal arbeite ich aber auch nach Skizzen, die Spontaneität weicht der Sorgfalt!



Bei den Metall/Acrylarbeiten gehen Aufbau des Rasters aus filigranen Eisenfäden lang gehegte Gedanken und Wortspiele voraus: sie werden herumgetragen, verändert, fallengelassen, um irgend einmal später als Wort im strengen Eisenraster, von klaren Linien gehalten, Schatten zu werfen. Manchmal gelingt es auch, einem Wort einen anderen Sinn im Schattenwurf abzugewinnen.
Das Malen in den linearen Raster ermöglicht mir, einen Gedanken viel schneller als beim Weben umzusetzen. Im Gegensatz zum Ausbrennen ins fertige Gewebe, male ich ins Leere, in die Zwischenräume des Rasters. Das Geflecht wird dadurch stabil.



Roberto Zanello



Der 1944 in Turin geborene
Roberto Zanello zeichnet sich vor allem aus durch sein intensives Leben seines authentischen künstlerischen Gefühls. Ab 1964 entstehen seine Schmuckstücke aus Stahl und Kupfer in modernem Design. In den 70er-Jahren beginnt er, Papier und Stoff in Färbetechniken wie Batik, Shibori und Eisenoxyd ein zu färben und mit primären Zeichen und gesteinsartigen Graffiti zu versehen.



Nel 2002 sperimenta la Stampa Sublimatica su stoffa creando pannelli per allestimenti e abiti.
Durante la sua carriera artistica utilizza la stoffa non solo per creare abiti, ma anche per installazioni tessili nello spazio (labirinti...), libri tessili e tele intrecciate. Il suo ecclettismo, fondato su di una varia esperienza che lo ha condotto a calarsi nei segreti di forme d'arte diverse, gli consente di passare da materia a materia per realizzare gli oggetti più svariati.

Im Jahr 2002 experimentiert er mit Sublimatdruck auf Stoffen und kreiert Tafeln für Innendekorationen und Bekleidung. Während seiner künstlerischen Laufbahn benützt er die Stoffe nicht nur, um Kleider zu gestalten, sondern auch für textile Installationen im Raum (Labyrinthe...), textile Bücher und verflochtene Tücher. Sein Eklektizismus, welcher auf vielseitiger Erfahrung basiert und ihn dazu geführt hat, sich in die Geheimnisse der verschiedensten Kunstformen zu versenken, erlaubt es ihm, von einem Material zum andern zu gehen, um die verschiedenartigsten Objekte zu realisieren.

.



Freitag, 20. Mai 2005, 20.15 Uhr
ErotiKomische Geschichten aus tausendundeiner Nacht
Markus Zohner Theater Compagnie
mit Patrizia Barbuiani und Markus Zohner
Ein einmaliger Theaterabend, sinnlich, voller Phantasie, Spielfreude, Ironie, Komik und Poesie. - Die im Stück erzählten Geschichten wurden von der Markus Zohner Theater Compagnie für das Theater zubereitet und speziell für den Stil und die Art der Darstellung der beiden Schauspieler adaptiert. Sie sind freie Interpretationen der ursprünglichen Texte. Es wurde versucht, den Geist der Geschichten lebendig werden zu lassen und die Figuren in ihren oft phantastischen Welten zum Leben zu erwecken. Die Pracht, die Farben und die Lebenslust ihrer Welt und ihre Fülle von Humor, Komik und Sufiweisheit machen Tausendundeine Nacht zu einem der sinnlichsten und vielfarbigsten Werke der Kulturgeschichte der Menschheit.





Freitag, 17. Juni 2005, 20.15 Uhr
Schön & Gut - eine Liebesgeschichte
mit Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter
El mundo es un pañuelo, pflegen die Spanier zu sagen. Die Welt ist ein Taschentuch. Für Katharina Gut, Matrosentochter aus Hamburg, und Georg Schön, Metzgerssohn aus Grosshöchstetten, liegt die Welt an diesem Tag auf einem Bahnsteig im Emmental. Er will weg, sie kommt endlich an.
"Schön & Gut", die Preisträger des "Salzburger Stier" 2004, erzählen in ihrem ersten Bühnenprogramm eine Liebes- und ganz viele andere Geschichten, mit einem Feuerwerk an Wortwitz, mit viel Poesie und einem spitzen satirischen Stachel. Sie verpassen beide den Regionalzug nach Konolfingen. Sie sitzen eine Stunde lang fest, auf dem Bahnsteig in Grosshöchstetten. Georg Schön, Metzgerssohn, will weg, endlich das Meer sehen. Katharina Gut, Matrosentochter, kommt an, zum letzten Mal ihre Grossmutter sehen. Sie fangen an, einander Geschichten zu erzählen. Von Schön und Gut. Vom Weggehen und vom Ankommen. Von früher und von heute. Zwei fremde Menschen auf einem Bahnsteig. Oder doch nicht so fremd? War es am Ende Katharina Gut, in deren Augen Georg Schön zum ersten Mal das Meer gesehen hat? Und ist Georg Schön der Schlachtplattenlieferant, der damals jeden Sonntag zum Bauernhaus kam, in jenem Sommer 83? Eine Liebesgeschichte beginnt, oder findet sie ihre Fortsetzung? Dazwischen liegen all die Geschichten, die das Leben der zwei geschrieben hat.
"Schön & Gut" erzählen sie mit einem Feuerwerk an Wortwitz, mit Poesie und Musik. Wie Georg Grosshöchstetten gegen die weite Welt eintauschen wollte, es aber nur bis Konolfingen schaffte. Wie Katharinas Grossmutter mitten im Emmental auf James, den Engländer, stiess. Wie es Georg als verkannter Dichter in einer Metzgerei aushält. Und wie Katharina eine Hamburger Hafenrundfahrt zum unvergesslichen Erlebnis macht. Und ab und zu ein gezielter Seitenhieb auf aktuelle Politik, Wirtschaft und andere beobachtenswerte Phänomene. Was geschieht, wenn die Christkinder und die Osterhasen fusionieren? Wie ermittelt man den "Heimat- und Rütliquotienten"? Wer sind sie wirklich, die reichsten Schweizer? Und wie klingt ein Liebeslied zu Zeiten der Marktwirtschaft? Und am Ende kommt er dann doch noch, der Regionalzug. Wie die Liebesgeschichte ausgeht, sei hier aber nicht verraten. Ebenso wenig, wie man zu zweit einen Wortblumenstrauss pflückt.





Freitag, 26. August 2005 und Samstag, 27.August 2005 (Doppelvorstellung)
Les trois Suisses
Les trois Suisses. setzen sich aus Pascal Dussex, Resli Burri und Thomas Baumeister zusammen. Pascal, der kleine mit der grossen Stimme und der schönen schwarzen Gitarre; Resli, der seinem 100jährigen Harmonium das Singen und Keuchen beibringt und Thomas, der aus seinem Minimaldrum alles herauskitzelt, holen zu einem Rundumschlag durch die Rock- und Popgeschichte aus. Mit erstaunlich geringem Aufwand erzeugen die exzellenten Musiker eine virtuose, witzige, unkonventionelle und hochstehende Show.



RADIOSHOW
Mit Strassenmusikausrüstung und ihren Gesangsstimmen wagen sie sich an Meilensteine der Musikgeschichte. Mandolinenfieber, heulende Susen, mitreissender Swing, schmalziger Pop und indischer Banghra prägen den eigenwilligen Radiomix. Mit bezaubernd einfachen Mitteln gestalten sie eine schräge Sendung mit überraschenden Wortbeiträgen.
Ein witziger, musikalischer und parodistischer Abend!




Freitag, 9. September 2005
Bea von Malchus - Dornröschen! - ein Grimmiger Abend
Erzähltheater mit Bea von Malchus



Dornröschen - ein Grimmiger Abend
Jeder kennt sie - die spannenden, witzigen und brutalen Märchen der Brüder Grimm. Jahrtausendealte Erfahrungen, Ängste und Wunschträume der Menschen haben sich in ihnen verdichtet.
Kassel im Regen. Das Brüder Grimm Museum schließt gerade. Auf der Suche nach einer Toilette verirrt sich die Realschullehrerin Rosa Dornhege in eine märchenhaft skurrile Welt voll beleidigter Feen, fortpflanzungswilliger Zwerge, verzauberter Frösche und schwererziehbarer Prinzessinnen.Die Brüder Grimm laden sie zum Ausritt auf einem Kuckuck, der heilige Petrus fordert sie zum Wettlauf, Rotkäppchen erweist sich als nicht nur betrunken, sondern auch bewaffnet. Eigentlich muß Rosa Dornhege dringend zu ihrer Fortbildung, doch allein findet sie den Ausgang aus diesem grimmigen Kosmos nicht. Da kann nur noch ein Prinz helfen! Doch wo bitte bleibt der? Kurz: es ist zum Wahnsinnigwerden!



"Alle Märchen sind Träume von jener heimatlichen Welt, die überall und nirgends ist."
Novalis

"Eine heftig beklatschte Uraufführung ganz ohne Märchentante."
Badische Zeitung

"Bea von Malchus begeisterte mit ihrer Adaption Grimmscher Märchen. Die Realschullehrerin Rosa Dornhege - trotz ihrer 50 Jahre noch auf der Suche nach dem Prinzen - wird, kaum daß sie die Flure des Brüder Grimm Museums betreten hat, in einen Grimmigen Märchenkosmos gesaugt und, soviel sei hier gleich gesagt: das Publikum folgte ihr hingerissen. Lust- und kunstvoll rollte Malchus einen wahn-witzig, prallen, unverschämten, freudianischen, ja, traumhaft gewirkten Teppich vor ihrem Publikum aus und Zwerge, Prinzessinnen, Stiefmütter und frustrierte Feen sprangen aus seinem Gewebe in die Köpfe oder gleich direkt auf das Zwerchfell der Zuschauer, wie der sächselnde siebente Zwerg aus dem real existierenden Märchenkombinat und ein schwerbewaffnetes Rotkäppchen. Ein zum Bersten gefüllter Märchenwald, nur durch schauspielerisches Handwerk und einen genialen Regenmantel zum Leben erweckt. Sehenswert!"
Südkurier

"Lehrerinnen sind zwar keine Feen, aber märchenhafte Erzählerinnen."
Kulturjoker

"Bea von Malchus schneeweißelt und rosenrötelt, rapunzelt und rumpelstilzt mit anarchischer Erzähllust durch den Abend bis den Grimmschen Hausmärchen der letzte Rest Betulichkeit ausgetrieben ist."
Badische Zeitung



Bea von Malchus entführt das Publikum mit ihrem Solo Dornröschen in ein märchenhaftes Spiegelkabinett. Altbekanntes mischt sich mit Modernem, Spaß am Wiedererkennen mit phantastischer Überspitzung.



Samstag, 22. Oktober 2005, 20.15 Uhr
La Folia
Musik pur aus Rumänien, Bulgarien, Griechenland, anderswo und aus der eigenen Küche - virtuos, melancholisch, rhythmisch vertrackt und voller Lebensfreude!



Das Quintett mit
- Cornelia Arn (Violine, Gadulka, Perkussion, Gesang),
- Andreas Zingre (Geige, Bandoneon, Kontrabass, Contra),
- Konrad Hildesheimer (Oboe, Taragot, Caval, Contra, Flöten, Kontrabass, Tanzanimation),
- David Märki (Cymbal, Hackbrett, Perkussion) und
- Res Hafner (Gitarre, Tambura, Kontrabass)
verblüfft durch die Vielseitigkeit seines Könnens.





Freitag, 28. Oktober bis Sonntag, 13. November 2005
Herbstausstellung
mit Barbara von Graffenried, Keramikerin
Freitag 19 - 21 Uhr, Samstag 15 - 18 Uhr, Sonntag 10 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr




Samstag, 19. November 2005
Flagstaff Jazz - Swing and more
mit Angèle Oehrli-Thijs, voc, Andy Klein, voc, Jürg Freudiger, basses
Flagstaff Jazz ist eine Bieler Band in ungewöhnlicher Zusammensetzung: eine Sängerin, ein Sänger, dazu Kontrabass oder E-Bass. Das Repertoire umfasst klassische Jazz-Standards sowie überraschende Versionen aus dem Rock- und Pop-Fundus. Angèle Oehrli, Andy Klein und Jürg Freudiger versprechen einen funkensprühenden Abend mit High-Energy-Jazz.







Mittwoch, 23. November 2005
Kindervorstellung
In Zusammenarbeit mit dem etc.-Verein wird am Mittwochnachmittag eine Kindervorstellung für die Kleinen ab 3 Jahren gezeigt.
Frau Meier, die Amsel - nach Wolf Erlbruch mit dem Figurentheater Lupine, mit Kathrin Leuenberger.
Frau Meier bereitet das Leben vor allem Sorgen und Ängste. Ein loser Mantelknopf, zu wenig Rosinen im Kuchen, die ausbleibende Sonne, ein abstürzendes Flugzeug, alles beunruhigt sie. Zum Glück hat sie einen heiteren Mann, der ihr im richtigen Moment einen Pfefferminztee kocht. Eines Tages findet Frau Meier in ihrem Gemüsegarten eine junge Amsel, die aus dem Nest gefallen ist. Die Sorge um den kleinen, hilflosen Vogel lässt sie alle anderen Sorgen vergessen. In einem alten Hut zieht sie die Amsel auf, füttert sie Tag und Nacht mit Fliegen, Raupen und Mücken. Schliesslich bringt Frau Meier ihrer Amsel das Fliegen bei. Dabei macht sie eine ganz aussergewöhnliche Erfahrung.





Samstag, 3. Dezember 2005 19.30 Uhr
Wannenwarten - mit der
Compagnie Schafsinn
Sie warten. Worauf, weiss man nicht: auf bessere Zeiten, besseres Wetter, eine bessere Perspektive im Leben. Was da einmal kommt oder kommen sollte, spielt allerdings keine Rolle, vielmehr das Hier und Jetzt. Die drei skurrilen Figuren vertreiben sich die Langeweile während des Wartens nämlich mit allerlei absurden und weniger absurden Beschäftigungen. Im Zentrum steht dabei eine rostige, alte Badewanne. Sie bildet das Zuhause der drei verschrobenen Gestalten und ist zugleich ihr Lebensmittelpunkt



Familienvorstellung!




Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2004

Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2003

Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2002

Rückblick auf die Veranstaltungen im Jahre 2001

 

top

Web-Design:
Martin Scherler