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Dienstag Mittwoch Freitag Samstag Sonntag 3. Feb
(Première) 4.
Feb 8.
Feb 10.
Feb 11.
Feb 14.
Feb 15.
Feb 17. Feb
ausverkauft 18. Feb
ausverkauft 22.
Feb 24.
Feb 25. Feb
ausverkauft 26.
Feb 1.
März 3.
März 4. März
(Dernière)
ausverkauft Je
öfter ich male, umso präziser sind die Nuancen,
die ich wahrnehme. Für mich ist es eine
unausgesprochene Gefühlswelt. Malen bedeutet ein
ständiges Weitergehen. Ein Fluss in unendlicher
Schönheit. Von der Musik und neuen Erkenntnissen wird
meine Inspiration wach. Die Farbe liess mich nie los, als ob
meine improvisierten Kreativitäten Geheimnisse
enthalten, gleichzeitig fühle ich, das habe ich schon
einmal gesehen.
Freitag, 27. Januar 2006
Politsatire - mit und von Andreas
Thiel
Andreas Thiel steht mit schwarzem Anzug auf der Bühne und
gönnt dem Publikum eine Kunstpause. Der Intellekt ist seine
erogene Zone, die Sprache sein Laufsteg, Charme und Eleganz sein
Kostüm. Aber die Respektlosigkeit ist seine Herrin. Er ist ein
Dandy mit ruhigem Blick, scharfer Zunge und gefährlichen
Gedankengängen. Andreas Thiel trifft in Nebensätzen mit
einer Nonchalance ins Schwarze, dass das Publikum vor Freude leer
schluckt.

Freitag, 3. Februar bis Samstag, 4. März
2006
«Drümal
läbe»
nach dem Stück "Drei Mal Leben" von Yasmina Reza
Mit der Theatergruppe
vom Schlosskeller Fraubrunnen.

Die Aufführungsdaten (Beginn jeweils 20.15 Uhr, ausser Sonntag:
17 Uhr):
Telefonischer Vorverkauf nur an den Aufführungstagen von
19 Uhr bis 20 Uhr, Tel 031 760 11 44
(kein Vorverkauf in der Drogerie Studer) - bitte Vorverkauf per
Internet benutzen:
über
das Theaterstück
->
Video von der Generalprobe

->
Artikel BZ
/ Chrutt
und Rüebe


Freitag, 17. März 2006
Kapelle
Sorelle
enger denn je - mit Charlotte Wittmer & Ursina Gregori
Wie bitte? Kapelle Sorelle, das Duo mit den goldenen Kehlen und den
schnellen Fingern, soll sich nach zehn erfolgreichen
Bühnenjahren getrennt haben? Im Gegenteil! Mit spitzen Schuhen
kehren die beiden auf die Bretter zurück und muten sich
theatralisch und musikalisch wieder einiges zu. Enger denn je sind
sie miteinander verbunden. Genauer gesagt, ein Akkordeon, das nur zu
zweit getragen und gespielt werden kann, schweisst sie auf Gedeih und
Verderben zusammen. Das Zwillingsleben spielt ihnen übel mit,
was die beiden Frauen vorerst aber gar nicht aus der Fassung bringt.
Sie ahnen nicht, dass dieser Zustand siamesischer Verbundenheit schon
bald ins Unerträgliche führen wird und orgeln sich unbeirrt
durch den Alltag: «Händ anenand, händ anenand,
händs mitenand schön»... Lassen wir ihnen die
Freude!
Enger denn je haben Charlotte Wittmer und Ursina Gregori in ihrer
neusten Produktion Musik und clowneskes Theater ineinander verwoben.
Mehr denn je pendeln sie zwischen Tragik und Komik. Kapelle Sorelle -
vertrackter denn je.

Freitag, 28. April bis 14. Mai 2006
Kunstausstellung
Vernissage: Freitag, 28.4.2006 um 19.00 Uhr
Künstler:
Stéphanie
Münger,
Malerin, Bern: Acrylbilder auf Leinwand

Philipp Odermatt, Steinbildhauer, Koppigen: Figürliche Arbeiten
in Naturstein

Sonntag, 28. Mai 2006 11.00 Uhr,
Matinée
Musique Simili - Zigeunermusik
mit Line Loddo, Juliette du Pasquier, Marc Hänsenberger und
Roli Kneubühler.
Zigeuner waren immer anderswo. Was sich als Zigeunermusik etabliert
hat, spricht von der Sehnsucht nach dem so vertrauten Anderen. Diese
Sehnsucht lässt sich mit Molltonleitern, Klängen von
Gesang, Akkordeon, Violine, Klavier und allerlei Geräuschen
jederzeit wecken, lässt sich aber auch parodieren,
transformieren, pathetisieren, also assimilisieren oder kurz
similisieren. Genau dies tut das franko-helvetische Ensemble Musique
Simili mit grösster Lust und Laune, holt sich aus
Südfrankreich und Osteuropa, was es eben für seine
musikalischen Eskapaden braucht und schneidert sich daraus ein
Klanggewand für die mitteleuropäischen Sehnsüchte.

Freitag, 16. Juni 2006
From Heaven - Absurdpoetisches Erzähl- und Musiktheater mit
Rolf Brügger und Ann Klemann
Himmlisch echte Ansichten von Liebe und menschlicher
Unvollkommenheit mit dem Ensemble «Eigen-Art». Ein
ungleiches Engelspaar trifft sich allmorgendlich in ihrem gemeinsamen
Büro zur Arbeit. Ihr Auftrag ist es, den Menschen in ihrem
Liebesleben unter die Arme zu greifen. Mit Witz und Charme mischen
sie sich in einzelne Geschichten ein und ändern deren Verlauf.
Dabei geraten sie sich selbst in die Haare, kommen sich näher
und ohne dass sie es merken, wird ihr Himmelsdasein zu einem
Liebesabenteuer...

Freitag, 25. August 2006
Erotikomische Geschichten - mit der Compagnie
Zohner
«Erotikomische Geschichten aus tausendundeiner Nacht»
mit der Compagnie Zohner mit Patrizia Barbuiani und Markus
Zohner.
Ein einmaliger Theaterabend, sinnlich, voller Phantasie, Spielfreude,
Ironie, Komik und Poesie.
Die im Stück erzählten Geschichten wurden von der Markus
Zohner Compagnie für das Theater zubereitet und speziell
für den Stil und die Art der Darstellung der beiden Schauspieler
adaptiert. Sie sind freie Interpretationen der ursprünglichen
Texte. Es wurde versucht, den Geist der Geschichten lebendig werden
zu lassen und die Figuren in ihren oft phantastischen Welten zum
Leben zu erwecken. Die Pracht, die Farben und die Lebenslust ihrer
Welt und ihrer Fülle von Humor, Komik und Sufiweisheit machen
Tausendundeine Nacht zu einem der sinnlichsten und vielfarbigsten
Werke der Kulturgeschichte der Menschheit.

Freitag, 22. September 2006
Shirley
Grimes
Shirley Grimes war viel beschäftigt, seid sie das letzte Mal
in Fraubrunnen zu Gast war. Sie arbeitete mit Mich Gerber, The
Lovebugs, Trummer und Simon Ho und tourte in Deutschland als Support
Act für Bonnie Raitt und Van Morrison. Nun steht sie endlich
wieder mit ihrer eigenen Band auf der Bühne, mit ihrer eigenen
Musik und mit den Musikern, die ihr halfen ihre Musik in den letzten
8 Jahren kreativ umzusetzen. Wir sind stolz, dem Publikum eine kleine
Vorschau auf das zu geben, was sie in Zukunft von Shirley Grimes and
the Insiders erwarten dürfen. Eine Zukunft, die mehr und mehr
wieder von ihrer akustischen Vergangenheit beeinflusst werden
wird.

Freitag, 20. Oktober 2006
"schillernd" - oder wie das Leben so spielt
Musikalisches Theaterkabinett von und mit Sibylle Birkenmeier,
Felicitas Vogt und Michael Birkenmeier.

Freitag, 27. Oktober bis 12. November 2006
Herbstausstellung
Mirjam Helfenberger: Oelmalerei
Frau Helfenberger hat während ihrer Kindheit zahlreiche Stunden
auf ihrem Pferd im Wald verbracht. Ihre Heldinnen, welche sie dabei
in Gedanken immer begleiteten, entsprangen den gelesenen Büchern
von Federica de Cesco. Als Frau Helfenberger anfangs Jahr erfuhr,
dass Frau de Cesco aus ihrem neusten Buch im Schlosskeller
Fraubrunnen vorliest, hatte sie die Idee, ihre Erinnerungen über
die zahlreich verschlungenen Bücher künstlerisch
umzusetzen. So freuen wir uns sehr am 1. Nov. 06 ein Zusammenspiel
der Künstlerin Mirjam Helfenberger und Federica de Cesco
präsentieren zu dürfen!

Sieben
Hengste
Mittwoch, 1. November 2006, 15 Uhr und 20
Uhr
Federica
de Cesco
Lesung aus einem Jugendbuch am Nachmittag mit anschliessender
Fragestunde für Jugendliche, danach besteht die Möglichkeit
Bücher signieren zu lassen.
Am Abend liest und signiert Frau de Cesco für Erwachsene. Der
Anlass findet in der laufenden Kunstausstellung und unter Mitwirkung
der Malerin Mirjam Helfenberger statt.

Mittwoch, 15. November 2006
Hänsel
und Gretel
- oder der Zauberwald
mit dem Puppentheater RoosaRoos Wald, Wald - donkel ond chalt.
Finschter, düschter, schwarzi Tanne ond nienet en
Wäg...

Die uralte Geschichte, die uns alle durch unsere Kindheit begleitet
hat. Noch einmal erzählt, noch einmal mitgelitten - und vor
allem noch einmal riesig mitgefreut - mit Hänsel und Gretel, die
durch List und Kühnheit die böse Hexe besiegen.
Ein Puppenspiel in offener Spielweise mit Tisch- und Schattenfiguren.
Ein Märchen in Filz, begleitet von E-Bass und elektronischer
Musik.
Ab 4 Jahren. In Zusammenarbeit mit dem etc.-Verein Fraubrunnen.
Samstag, 9. Dezember 2006, 20.15 Uhr
Mammutjäger
urgeknallt
- Erich Hufschmid und Erich
Furrer
Nachdem Herr Felix durch den Abfluss seiner Badewanne ins
Labyrinth der städtischen Kanalisation gesogen und vom
gigantischen Rührwerk der Zivilisation in eine vor-atomare Stufe
seines Daseins zerlegt wurde, hat sich unser Protagonist ins Nichts
aufgelöst
in einen mehr oder weniger unbedeutenden
Bestandteil des Universums, wo wir ihm mit an Unwahrscheinlichkeit
grenzender Wahrscheinlichkeit wieder begegnen
könnten.
Die beiden Schauspieler verstehen es aufs Trefflichste, das Publikum
mit tief philosophischen Gedanken, die Schlag auf Schlag folgen,
durch einfallsreiche Gags zu irrwitzigen Schlussfolgerungen zu
führen; dies alles verpackt in ein humoristisches Spektakel
erster Güte.

© Mammutjäger (Bilder
fotomax.ch)
... Expressionen vom Urknall, von der Evolution, von schwarzen
Löchern in Waschmaschinen, von Gravitationsfeldern auf
Achterbahnen, von Quanten-Fallschirm-sprüngen aus Hubschraubern
und von teilchenbeschleunigten Bobfahrern...
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