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Samstag,
13. Januar 2007, 20.15 Uhr
Pippo
Pollina -
SOLO in concerto
Viele erkennen in seiner Stimme eine der ursprünglichsten und
authentischsten Klangfarben des zeitgenössischen italienischen
"canzone d'autore" wieder. Im Laufe von 25 Jahren Tourneen haben die
Lieder von Pippo Pollina viele Länder und Kontinente durchquert.
Geprägt durch die vielen Sprachen und unzähligen
künstlerischen und menschlichen Begegnungen erhalten seine
Lieder eine ausdrucksstarke Dimension. Nach 12 Alben präsentiert
der sizilianische Liedermacher im Jahr ein Extrakt aus seinem
Liedrepertoire - ein perfekt inszeniertes Soloprogramm!
(Enzo Sutera,
guitar)
Als Special-Guest wird sich in der zweiten Konzerthälfte auf
außergewöhnliche Art und Weise der Gitarrist Enzo Sutera
einbringen. Ein besonders feinfühliger Musiker von großer
Bravour, welcher bereits in den letzten Jahren bei Hunderten von
Konzerten Pippo Pollina's Weggefährte gewesen ist.

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Mittwoch |
Freitag |
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Sonntag |
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2. Feb (Première) |
3. Feb |
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7. Feb |
9. Feb |
10. Feb |
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14. Feb |
16. Feb |
17. Feb |
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21. Feb |
23. Feb |
24. Feb |
25. Feb |
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28. Feb |
2. März |
3. März (Dernière) |
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Zeitungsartikel
Chrutt und Rüebe





Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00 - 11.00 Uhr, Fr 19.00 - 21.00 Uhr, Sa 15.00 - 18.00 Uhr
So 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Café Treff Mo bis Fr 9.00 - 11.00 Uhr
Frühlingsausstellung
Karl Weichhart - Ausstellung mit dem Titel: "Es ist was es
ist"
Bilder und Collagen

In den oberen Räumen werden Bilder aus dem Zyklus "Interaktive
Malerei" zu sehen sein.
In diesem Zyklus geht es um das Spannungsverhältnis von Form und
Farbe.
Die Form rückt zugunsten der Farbe in den Hintergrund.
Grossflächige Farbkompositionen erzeugen starke
Schwingungen.
Die meist mehrteiligen Exponate ermöglichen zudem durch eine
Veränderung der Komposition
das räumliche Spannungsverhältnis zu verändern.
Im Keller werden auf Leinwand und Büttenpapier Auszüge aus
lyrischen Gedichten
von R. Ausländer und E. Fried zu sehen sein. Für den
Künstler - selbst Autor -
sind die beiden Schriftsteller eine stete Freude und Inspiration.

Karl Weichhart, Jahrgang 1946 Oesterreicher aus Graz,
verheiratet, Vater zweier Töchter, lebt und arbeitet seit
über dreissig Jahren in der Schweiz.
Seit 1974 diverse Einzel und Gruppen- Ausstellungen in Bern,
Zürich, Solothurn,
stellt der Künstler seine Werke zum dritten Mal in der
Schlossgalerie aus.
Autodidakt, Weiterbildung in Radierung und Malerei bei H.J. Brunner
in Jegenstorf.
Der Künstler arbeitet zumeist in Zyklen, deren Thematik sich
über mehrere Jahre hin erstrecken können.
Einige Zyklen sind: feeling blue, Indian summer, Zenoithen, art in
food, Interaktive Malerei, Schriftbilder.
Samstag, 12. Mai 2007, 20.15 Uhr
Markus
Zohner Compagnie
- Odyssee - mit Patrizia Barbuiani und Markus
Zohner
Die MARKUS ZOHNER THEATER COMPAGNIE kehrt während ihrer
weltweiten Gastspielreisen durch Italien, die Schweiz, Deutschland,
dem Baltikum, Kosovo, Sibirien, Chile, Brasilien, Costa Rica,
Venezuela, Kolumbien, Equador, Brasilien und Argentinien nach
Fraubrunnen zurück. Eine ganze Welt der griechischen Mythologie
entsteht vor den Augen des Zuschauers, immer getragen von einer
Komik, von einer Ironie, die ihn vor dem Ertrinken in der scheinbaren
Unendlichkeit des Epos bewahrt. Die phantastische Welt der
Götter, Halbgötter und Ungeheuer, zwischen ihnen, winzig
und doch mächtig Odysseus. Odysseus, der Listige, Odysseus, der
Zürnende, Odysseus, der Dulder, der immer und immer wieder
zurückgeworfene, scheinbar hoffnungslose Kämpfer gegen
Unbesiegbare, gegen phantastische Wesen, die hier noch real sind. Mit
ihm seine Gefährten: Seeleute, tapfere Krieger, die
einfältig in die Falle der Circe tappen, die dem todbringenden
Gesang der Sirenen folgten, würden sie von ihrem Anführer
nicht mit List daran gehindert, Männer, die endlich ihrem Hunger
nachgeben und dafür mit dem Leben bezahlen.
Schliesslich Odysseus' Frau Penelope, sein Sohn Telemach: Menschen
höchster Integrität, Moral und voller Vertrauen, die mit
nur wenigen Treuen ausharren und von irgendwoher das Wissen nehmen,
das Odysseus zurückkehren und sie befreien wird. Menschen, so
göttlich, und Götter, so menschlich. Die Welt hat sich
geändert in den tausenden Jahren seit Odysseus, doch noch immer
schlachten globalisierte Freier fröhlich die Rinder in unserem
eigenen Hause, verwandelt becircend das Fernsehen uns in Schweine,
freuen sich einäugige Finanzriesen über unseren Besuch in
ihrer enormen Höhle. Und die Odyssee geht weiter...

Mittwoch, 6. Juni 2007, 14.15 Uhr
(Türöffnung 13.45 Uhr)
Theater
Fallalpha
spielen "Der rote Koffer" und "Das Waldfest".
Eine Zusammenarbeit mit dem etc.-Verein Fraubrunnen, Kurzgeschichten
im Schlosskeller für die Kleinen ab 4 Jahren.

Freitag, 15. Juni 2007, 20.15 Uhr
Pauline
- mit Cornelia
Montanie
von Tandem Tinta Blu
Pauline ist das wundersame Schicksal einer jungen Frau, der es
gelingt, allen widrigen Umständen zum Trotz glücklich zu
werden. Pauline wächst mit ihren Eltern und ihrer kleineren
Schwester im Vorstadtviertel einer Grossstadt auf. Der Vater ist
meistens abwesend oder gerade beschäftigt. Die Mutter ist immer
da, hat aber nichts zu sagen. Die kleine Schwester, die Pauline
über alles liebt, hat einen Herzfehler und will nicht richtig
wachsen. Eines Tages heisst es, die kleine Schwester komme in ein
Heim und dann ist sie weg.
Für immer. Von dem Tag an spricht Pauline nicht mehr. Als
Pauline begreift, dass die wirkliche Welt für sie
unerträglich ist, erschafft sie sich ihre eigene innere Welt.
Pauline träumt...

Cornelia Montani hat Pauline erfunden, spielt und erzählt das
poetische Stück Erzähltheater. Montani ist als
charismatische Erzählerin und Musikerin bester Erinnerung - zum
Beispiel aus ihren Produktionen mit dem Tandem Tinta Blu. Mit Annette
Windlin hat sie sich mit einer Regisseurin zusammengetan, die im
letzten Frühling mit "Engel.Kreuz.Feuer" im Kleintheater
bewiesen hat, dass sie ein feines Gespür fürs Erzählen
von Frauenschicksalen hat.
Freitag, 17. August 2007, 20.15 Uhr
Philipp
Galizia
spielt Jakob Engel, eine Erscheinung
Jakob Engel heisst Engel und ist einer. Zumindest fast. Jedenfalls
ist er inzwischen dort gelandet, wo sich Engel aufzuhalten pflegen.
Allerdings hat er bisher keines dieser himmlischen Wesen angetroffen.
Bei seiner Ankunft stiess er lediglich auf ein pendelndes Objekt und
einen Zettel mit dem nüchternen Auftrag 'Zeit in Schwung
halten'. Das Riesenpendel soll pausenlos schwingen oder klingen.
Jakob Engel ist also für die Zeit zuständig. Ausgerechnet
er, der damit ein Leben lang nicht zurecht kam. Immer wieder hatte er
die Zeit verschlafen, vertrödelt, verloren oder vergessen und
damit seine überaus speditive Umgebung öfters zur
Verzweiflung gebracht. An seinem einsamen Plätzchen im Jenseits
hat er nun endlos Zeit und ist froh, gelegentlich einem Publikum aus
Fleisch und Blut erscheinen zu können und aus seinem Erdenleben
- von der Zeugung im Schnellzug bis zum Untergang im Mittelmeer - zu
berichten. So hält er sich und den Bass in Schwung.



Philipp Galizia beschäftigt sich in seinem zweiten Soloprogramm
mit Zeit und Ewigkeit. Er tut dies nicht als Prediger und Moralist,
vielmehr gibt er uns als schalkhafter Engel einen Einblick ins
Jenseits und lässt uns an der Biographie eines
Müssiggängers teilhaben. Erzählend, singend,
sinnierend.
Dienstag, 11. September bis Samstag, 15.
September 2007
30
Jahre Schlosskeller Fraubrunnen
Der Schlosskeller Fraubrunnen wird 30-jährig.

30 Jahre Schlosskeller Fraubrunnen, wir laden Sie zum Blind-Date ein,
zu einem Kommunikationsabenteuer für vier Sinne. Wir servieren
Ihnen ein Dreigang-Menu im Schlosskeller Fraubrunnen, begleitet von
einer kulturellen Darbietung, welche Sie im Schlosskeller -
natürlich in absoluter Dunkelheit - verzaubern. Dabei sammeln
Sie neue Erfahrungen, obwohl das Umfeld Ihnen vertraut ist. Tauchen
Sie für kurze Zeit ins Dunkel und lernen Sie mit Ohren, Nase und
Händen sehen. - Sind Sie dabei? Dann reservieren Sie sich jetzt
einen Tisch im Schlosskeller Fraubrunnen und kommen Sie mit Familie
und Freunden. Dunkelzelt. 18 bis 19 Uhr Empfang der Gäste,
Dunkelevent. Kulinarisches und Kultur: SpokenWords. Irgendwie ist
doch alles gegensätzlich. Kommt darauf an, von welcher Seite wir
etwas betrachten. Oder nicht? Von und mit Jugendlichen der Schule
für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche Zollikofen.
Ab 21 Uhr wird der Schlosshof mit einem Lichtspektakel
verzaubert.
Programm
30 Jahre Schlosskeller

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00 - 11.00 Uhr, Fr 19.00 - 21.00 Uhr, Sa 15.00 - 18.00 Uhr
So 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Café Treff Mo bis Fr 9.00 - 11.00 Uhr
Herbstausstellung
- EIN-MISCHEN
Rahel
Meyer und
Ursula
Bucher

28. November 2007, 14.30 Uhr
(Türöffnung 14.00 Uhr, Spieldauer 40 Minuten)
Die sieben Raben nach dem Märchen der Gebrüder
Grimm
Ein Missgeschick aus Übereifer, ein Fluch aus Angst und
Ärger - und aus 7 Brüdern werden 7 Raben.
Jahre später macht sich die kleine Schwester auf den Weg, ihre
Brüder zu befreien - koste es was es wolle...
Ein Puppenspiel mit dem Puppentheater Bösiger/Frauchiger
für Kinder ab 5 Jahren.
30. November 2007, 20.15 Uhr
stahlbergerheuss
- Im Schilf mit Manuel Stahlberger und Stefan Heuss
stahlbergerheuss - so könnte die kleine Baufirma zweier Partner
heissen. Und Manuel Stahlberger und Stefan Heuss sind auch
Zusammenbauer und Zusammenbrauer. "Chlütteri", so nennt man
solche Typen hierzulande: Stefan Heuss ist ein Chlütteri im
praktischen Sinn. Aus Bau & Hobby-Zutaten und Altmetall erfindet
er Musikmaschinen mit Heimwerker-Glamour. Dazu verstrickt sich Manuel
Stahlberger in seinen Songs immer tiefer in die Beziehungen zu
Geliebten und Nachbarn. Er ist ein Chlütteri im poetischen Sinn.
Manuel Stahlberger & Stefan Heuss, stahlbergerheuss singen
über den Mann auf dem Kran, übers Weekend für
Verlürer, über Spaghettiplausch, Naherholungsgebiete,
Finken, Enten und Schwäne und über den Mister Schweiz.
Untermalt von Flip-Flop-Didgeridoo, Pneu-Hebebühne,
Pingpongkanone, Aufräumteppich und Verschwindwurst. In ihrem
neuen Bühnenstück lassen sich stahlbergerheuss in ihren
Bastelkeller blicken und dabei in die Seele; alles greift ineinander,
verzahnt sich, eine bodenständige Metaphysik entsteht - und das
Lachen führt zum Notausgang.

15. Dezember 2007, 20.15 Uhr
Knuth
und Tucek
- Auch das noch mit Nicole Knuth und Olga Tucek

Knuth und Tucek porträtieren mit verbaler und vokaler
Schärfe sowie unerschütterlicher Contenance und
barbarischer Musikalität das globale Leben und Treiben im Europa
des 21. Jahrhunderts. Zwei Frauen, die es verstehen, eine
poetisch-theatralische Stimmung zu versprühen und darin quasi
nebenbei tiefgründige, giftig-politische Satire zu
verpacken.

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Web-Design: Martin
Scherler