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Veranstaltungen 2007


  • Samstag, 13. Januar 2007
  • Freitag, 2. Februar 2007 bis
    Samstag, 3. März 2007
  • Freitag, 16. März 2007
  • Samstag, 5. Mai bis
    Sonntag, 20. Mai 2007
  • Samstag, 12. Mai 2007
  • Mittwoch, 6. Juni 2007
  • Freitag, 15. Juni 2007
  • Freitag, 17. August 2007
  • Dienstag, 11. September bis
    Samstag, 15. September 2007
  • Freitag, 19. Oktober 2007
  • Samstag, 3. November bis
    Sonntag, 18. November 2007
  • Mittwoch, 28. November 2007
  • Freitag, 30. November 2007
  • Samstag, 15. Dezember 2007

Samstag, 13. Januar 2007, 20.15 Uhr
Pippo Pollina - SOLO in concerto
Viele erkennen in seiner Stimme eine der ursprünglichsten und authentischsten Klangfarben des zeitgenössischen italienischen "canzone d'autore" wieder. Im Laufe von 25 Jahren Tourneen haben die Lieder von Pippo Pollina viele Länder und Kontinente durchquert. Geprägt durch die vielen Sprachen und unzähligen künstlerischen und menschlichen Begegnungen erhalten seine Lieder eine ausdrucksstarke Dimension. Nach 12 Alben präsentiert der sizilianische Liedermacher im Jahr ein Extrakt aus seinem Liedrepertoire - ein perfekt inszeniertes Soloprogramm!

(Enzo Sutera, guitar)

Als Special-Guest wird sich in der zweiten Konzerthälfte auf außergewöhnliche Art und Weise der Gitarrist Enzo Sutera einbringen. Ein besonders feinfühliger Musiker von großer Bravour, welcher bereits in den letzten Jahren bei Hunderten von Konzerten Pippo Pollina's Weggefährte gewesen ist.



Freitag, 2. Februar bis Samstag, 3. März 2007
«
Geschlossene Gesellschaft» Theaterstück in einem Akt von von Jean-Paul Sartre
Mit der
Theatergruppe vom Schlosskeller Fraubrunnen.


Die Aufführungsdaten (Beginn jeweils 20.15 Uhr, ausser Sonntag: 17 Uhr):

Mittwoch

Freitag

Samstag

Sonntag

 

2. Feb (Première)

3. Feb

 

7. Feb

9. Feb

10. Feb

 

14. Feb

16. Feb

17. Feb

 

21. Feb

23. Feb

24. Feb

25. Feb

28. Feb

2. März

3. März (Dernière)

 


Zeitungsartikel Aemme Zytig   Zeitungsartikel Chrutt und Rüebe

Zeitungsartikel BZ

Telefonischer Vorverkauf nur an den Aufführungstagen von 19 Uhr bis 20 Uhr, Tel 031 760 11 44

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> über das Theaterstück  --> Video



Freitag, 16. März 2007, 20.15 Uhr
Karim Slama bittet um Aufmerksamkeit
Bei der Aufführung "Karim Slama ersucht um ein bisschen Aufmerksamkeit" geht es um die Schwächen, die wir plötzlich an den Tag legen, sobald uns jemand anschaut. Weshalb um alles in der Welt soll alles soviel komplizierter sein, nur weil wir angeschaut werden? Ein Bild- und Tonspektakel, das uns zu den zentralen Fragen der Existenz hinführt.




Samstag, 5. Mai bis Sonntag, 20. Mai 2007 (Vernissage: Sa, 5.5.2007 um 19.00 Uhr)

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00 - 11.00 Uhr, Fr 19.00 - 21.00 Uhr, Sa 15.00 - 18.00 Uhr
So 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Café Treff Mo bis Fr 9.00 - 11.00 Uhr

Frühlingsausstellung
Karl Weichhart - Ausstellung mit dem Titel: "Es ist was es ist"
Bilder und Collagen



In den oberen Räumen werden Bilder aus dem Zyklus "Interaktive Malerei" zu sehen sein.
In diesem Zyklus geht es um das Spannungsverhältnis von Form und Farbe.
Die Form rückt zugunsten der Farbe in den Hintergrund.
Grossflächige Farbkompositionen erzeugen starke Schwingungen.
Die meist mehrteiligen Exponate ermöglichen zudem durch eine Veränderung der Komposition
das räumliche Spannungsverhältnis zu verändern.
Im Keller werden auf Leinwand und Büttenpapier Auszüge aus lyrischen Gedichten
von R. Ausländer und E. Fried zu sehen sein. Für den Künstler - selbst Autor -
sind die beiden Schriftsteller eine stete Freude und Inspiration.



Karl Weichhart
, Jahrgang 1946 Oesterreicher aus Graz,
verheiratet, Vater zweier Töchter, lebt und arbeitet seit über dreissig Jahren in der Schweiz.
Seit 1974 diverse Einzel und Gruppen- Ausstellungen in Bern, Zürich, Solothurn,
stellt der Künstler seine Werke zum dritten Mal in der Schlossgalerie aus.
Autodidakt, Weiterbildung in Radierung und Malerei bei H.J. Brunner in Jegenstorf.
Der Künstler arbeitet zumeist in Zyklen, deren Thematik sich über mehrere Jahre hin erstrecken können.
Einige Zyklen sind: feeling blue, Indian summer, Zenoithen, art in food, Interaktive Malerei, Schriftbilder.



Samstag, 12. Mai 2007, 20.15 Uhr
Markus Zohner Compagnie - Odyssee - mit Patrizia Barbuiani und Markus Zohner
Die MARKUS ZOHNER THEATER COMPAGNIE kehrt während ihrer weltweiten Gastspielreisen durch Italien, die Schweiz, Deutschland, dem Baltikum, Kosovo, Sibirien, Chile, Brasilien, Costa Rica, Venezuela, Kolumbien, Equador, Brasilien und Argentinien nach Fraubrunnen zurück. Eine ganze Welt der griechischen Mythologie entsteht vor den Augen des Zuschauers, immer getragen von einer Komik, von einer Ironie, die ihn vor dem Ertrinken in der scheinbaren Unendlichkeit des Epos bewahrt. Die phantastische Welt der Götter, Halbgötter und Ungeheuer, zwischen ihnen, winzig und doch mächtig Odysseus. Odysseus, der Listige, Odysseus, der Zürnende, Odysseus, der Dulder, der immer und immer wieder zurückgeworfene, scheinbar hoffnungslose Kämpfer gegen Unbesiegbare, gegen phantastische Wesen, die hier noch real sind. Mit ihm seine Gefährten: Seeleute, tapfere Krieger, die einfältig in die Falle der Circe tappen, die dem todbringenden Gesang der Sirenen folgten, würden sie von ihrem Anführer nicht mit List daran gehindert, Männer, die endlich ihrem Hunger nachgeben und dafür mit dem Leben bezahlen.
Schliesslich Odysseus' Frau Penelope, sein Sohn Telemach: Menschen höchster Integrität, Moral und voller Vertrauen, die mit nur wenigen Treuen ausharren und von irgendwoher das Wissen nehmen, das Odysseus zurückkehren und sie befreien wird. Menschen, so göttlich, und Götter, so menschlich. Die Welt hat sich geändert in den tausenden Jahren seit Odysseus, doch noch immer schlachten globalisierte Freier fröhlich die Rinder in unserem eigenen Hause, verwandelt becircend das Fernsehen uns in Schweine, freuen sich einäugige Finanzriesen über unseren Besuch in ihrer enormen Höhle. Und die Odyssee geht weiter...



Mittwoch, 6. Juni 2007, 14.15 Uhr (Türöffnung 13.45 Uhr)
Theater Fallalpha spielen "Der rote Koffer" und "Das Waldfest".
Eine Zusammenarbeit mit dem etc.-Verein Fraubrunnen, Kurzgeschichten im Schlosskeller für die Kleinen ab 4 Jahren.



Freitag, 15. Juni 2007, 20.15 Uhr
Pauline - mit Cornelia Montanie von Tandem Tinta Blu
Pauline ist das wundersame Schicksal einer jungen Frau, der es gelingt, allen widrigen Umständen zum Trotz glücklich zu werden. Pauline wächst mit ihren Eltern und ihrer kleineren Schwester im Vorstadtviertel einer Grossstadt auf. Der Vater ist meistens abwesend oder gerade beschäftigt. Die Mutter ist immer da, hat aber nichts zu sagen. Die kleine Schwester, die Pauline über alles liebt, hat einen Herzfehler und will nicht richtig wachsen. Eines Tages heisst es, die kleine Schwester komme in ein Heim und dann ist sie weg.
Für immer. Von dem Tag an spricht Pauline nicht mehr. Als Pauline begreift, dass die wirkliche Welt für sie unerträglich ist, erschafft sie sich ihre eigene innere Welt. Pauline träumt...



Cornelia Montani hat Pauline erfunden, spielt und erzählt das poetische Stück Erzähltheater. Montani ist als charismatische Erzählerin und Musikerin bester Erinnerung - zum Beispiel aus ihren Produktionen mit dem Tandem Tinta Blu. Mit Annette Windlin hat sie sich mit einer Regisseurin zusammengetan, die im letzten Frühling mit "Engel.Kreuz.Feuer" im Kleintheater bewiesen hat, dass sie ein feines Gespür fürs Erzählen von Frauenschicksalen hat.


Freitag, 17. August 2007, 20.15 Uhr
Philipp Galizia spielt Jakob Engel, eine Erscheinung
Jakob Engel heisst Engel und ist einer. Zumindest fast. Jedenfalls ist er inzwischen dort gelandet, wo sich Engel aufzuhalten pflegen. Allerdings hat er bisher keines dieser himmlischen Wesen angetroffen. Bei seiner Ankunft stiess er lediglich auf ein pendelndes Objekt und einen Zettel mit dem nüchternen Auftrag 'Zeit in Schwung halten'. Das Riesenpendel soll pausenlos schwingen oder klingen.
Jakob Engel ist also für die Zeit zuständig. Ausgerechnet er, der damit ein Leben lang nicht zurecht kam. Immer wieder hatte er die Zeit verschlafen, vertrödelt, verloren oder vergessen und damit seine überaus speditive Umgebung öfters zur Verzweiflung gebracht. An seinem einsamen Plätzchen im Jenseits hat er nun endlos Zeit und ist froh, gelegentlich einem Publikum aus Fleisch und Blut erscheinen zu können und aus seinem Erdenleben - von der Zeugung im Schnellzug bis zum Untergang im Mittelmeer - zu berichten. So hält er sich und den Bass in Schwung.



Philipp Galizia beschäftigt sich in seinem zweiten Soloprogramm mit Zeit und Ewigkeit. Er tut dies nicht als Prediger und Moralist, vielmehr gibt er uns als schalkhafter Engel einen Einblick ins Jenseits und lässt uns an der Biographie eines Müssiggängers teilhaben. Erzählend, singend, sinnierend.



Dienstag, 11. September bis Samstag, 15. September 2007
30 Jahre Schlosskeller Fraubrunnen
Der Schlosskeller Fraubrunnen wird 30-jährig.



30 Jahre Schlosskeller Fraubrunnen, wir laden Sie zum Blind-Date ein, zu einem Kommunikationsabenteuer für vier Sinne. Wir servieren Ihnen ein Dreigang-Menu im Schlosskeller Fraubrunnen, begleitet von einer kulturellen Darbietung, welche Sie im Schlosskeller - natürlich in absoluter Dunkelheit - verzaubern. Dabei sammeln Sie neue Erfahrungen, obwohl das Umfeld Ihnen vertraut ist. Tauchen Sie für kurze Zeit ins Dunkel und lernen Sie mit Ohren, Nase und Händen sehen. - Sind Sie dabei? Dann reservieren Sie sich jetzt einen Tisch im Schlosskeller Fraubrunnen und kommen Sie mit Familie und Freunden. Dunkelzelt. 18 bis 19 Uhr Empfang der Gäste, Dunkelevent. Kulinarisches und Kultur: SpokenWords. Irgendwie ist doch alles gegensätzlich. Kommt darauf an, von welcher Seite wir etwas betrachten. Oder nicht? Von und mit Jugendlichen der Schule für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche Zollikofen. Ab 21 Uhr wird der Schlosshof mit einem Lichtspektakel verzaubert.

Programm 30 Jahre Schlosskeller



Freitag, 19. Oktober 2007, 20.15 Uhr
Esther Hasler - Küss den Frosch
Küss den Frosch! ist ein Stück über Verwandlung, Entwicklung und Metamorphose. Im Zentrum stehen widersprüchliche Existenzen, menschliche Höhenflüge und Abgründe. Die bewegten Geschichten, erzählt, gespielt und besungen, drehen sich um seelische Prozesse, um Innen und Aussen, Licht und Schatten, kurz: die Condition Humaine. Die Texte und Chansons sind aus dem prallen Leben gegriffen. Skurril, poetisch, lebensfroh, heiter, bissig, melancholisch. Küsse sind berauschend, überaus genussreich, grauenvoll aber nahrhaft, ansteckend, ja zuweilen krankmachend, zärtlich und beglückend. Drum: Küss den Frosch!
Und was tut ein Frosch, im Wechselbad der Gefühle? Er lebt. Grün, glibberig, garstig. Und das immerhin seit 300 Millionen Jahren, doch die Zeiten haben sich geändert: Wenn das Wort nagt und der Affe fliegt, stolpern die Herzen, und der Kragenwurm stimmt sein Plagelied an. Dann heult der Facility-Manager auf dem Staubsauger durch die Wohnung.
Die musikalisch breite Palette reicht vom klassischen Chanson bis zu Tango und Jazz. Ein verspieltes, facettenreiches Chansonprogramm zwischen "Comme il faut" und Nonchalance.




Samstag, 3. November bis Sonntag, 18. November 2007 (Vernissage: Sa, 3.11.2007 um 17.00 Uhr)

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00 - 11.00 Uhr, Fr 19.00 - 21.00 Uhr, Sa 15.00 - 18.00 Uhr
So 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Café Treff Mo bis Fr 9.00 - 11.00 Uhr

Herbstausstellung - EIN-MISCHEN

Rahel Meyer und Ursula Bucher




28. November 2007, 14.30 Uhr (Türöffnung 14.00 Uhr, Spieldauer 40 Minuten)
Die sieben Raben nach dem Märchen der Gebrüder Grimm
Ein Missgeschick aus Übereifer, ein Fluch aus Angst und Ärger - und aus 7 Brüdern werden 7 Raben.
Jahre später macht sich die kleine Schwester auf den Weg, ihre Brüder zu befreien - koste es was es wolle...
Ein Puppenspiel mit dem Puppentheater Bösiger/Frauchiger für Kinder ab 5 Jahren.



30. November 2007, 20.15 Uhr
stahlbergerheuss - Im Schilf mit Manuel Stahlberger und Stefan Heuss
stahlbergerheuss - so könnte die kleine Baufirma zweier Partner heissen. Und Manuel Stahlberger und Stefan Heuss sind auch Zusammenbauer und Zusammenbrauer. "Chlütteri", so nennt man solche Typen hierzulande: Stefan Heuss ist ein Chlütteri im praktischen Sinn. Aus Bau & Hobby-Zutaten und Altmetall erfindet er Musikmaschinen mit Heimwerker-Glamour. Dazu verstrickt sich Manuel Stahlberger in seinen Songs immer tiefer in die Beziehungen zu Geliebten und Nachbarn. Er ist ein Chlütteri im poetischen Sinn. Manuel Stahlberger & Stefan Heuss, stahlbergerheuss singen über den Mann auf dem Kran, übers Weekend für Verlürer, über Spaghettiplausch, Naherholungsgebiete, Finken, Enten und Schwäne und über den Mister Schweiz. Untermalt von Flip-Flop-Didgeridoo, Pneu-Hebebühne, Pingpongkanone, Aufräumteppich und Verschwindwurst. In ihrem neuen Bühnenstück lassen sich stahlbergerheuss in ihren Bastelkeller blicken und dabei in die Seele; alles greift ineinander, verzahnt sich, eine bodenständige Metaphysik entsteht - und das Lachen führt zum Notausgang.





15. Dezember 2007, 20.15 Uhr
Knuth und Tucek - Auch das noch mit Nicole Knuth und Olga Tucek



Knuth und Tucek porträtieren mit verbaler und vokaler Schärfe sowie unerschütterlicher Contenance und barbarischer Musikalität das globale Leben und Treiben im Europa des 21. Jahrhunderts. Zwei Frauen, die es verstehen, eine poetisch-theatralische Stimmung zu versprühen und darin quasi nebenbei tiefgründige, giftig-politische Satire zu verpacken.




Rückblick auf die Veranstaltungen in den Jahren: 2006 - 2005 - 2004 - 2003 - 2002 - 2001

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