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Veranstaltungen 2009


  • Freitag, 16. Januar 2009
  • Samstag, 21. Februar 2009
  • Freitag, 6. März bis
    Samstag, 4. April 2009
  • Donnerstag, 30. April 2009
  • Freitag, 1. Mai 2009 bis
    Sonntag, 17. Mai 2009
  • Freitag, 29. Mai 2009
  • Sonntag, 21. Juni 2009
  • Freitag, 21. August 2009
  • Samstag, 12. September 2009
  • Freitag, 16. Oktober 2009
  • Freitag, 30. Oktober 2009 bis
    Sonntag, 15. November 2009
  • Freitag, 20. November 2009
  • Mittwoch, 25. November 2009
  • Freitag, 11. Dezember 2009


www.schlosskellerfraubrunnen.ch
mit Unterstützung vom Amt für Kultur des Kanton Bern

Ticket-Reservation: Drogerie Studer Fraubrunnen, 031 767 73 58



Freitag, 16.Januar 2009, 20.15 Uhr
Shirley Grimes - Sweet Rain
«Ich habe viel Zeit damit verbracht, nicht in eine Schublade passen zu wollen», sagt die Irish Lady, die seit 15 Jahren in der Schweiz lebt. Schon ihre ersten vier CDs haben uns gezeigt, dass wir eine sehr talentierte irische Musikerin von internationalem Format in unserer Mitte haben. Das neue Album «Sweet Rain» ist keine plötzliche Abkehr vom bisher gegangenen Weg. «Die Songs flossen regelrecht. Ich brauchte das bloss zuzulassen.» Kein mühsames Feilen, kein Kampf um einzelne Zeilen. «Sweet Rain» ist ein Album, das nur darauf gewartet hatte, endlich aufgenommen zu werden. Diese Ruhe und Gelassenheit hört man dem Album auch an. Und doch gehen sie nicht auf Kosten von angenehmen Überraschungsmomenten. Mit ihrer warmen und eindrücklichen Stimme besingt die Berner Exil-Irin Gefühle wie Hoffnung, Sehnsucht und Schmerz. Shirley Grimes ist nicht stillgestanden, sondern hat sich weiterentwickelt, ohne dabei die intensität und die Essenz ihres Songwritings zu verlieren. Sie lässt neue Klangfarben in die vertrauten Melodien einfliessen und gebietet tiefen Einblick in ihre innere Gefühlswelt.



Wenn das Licht des Tages sich zurückzieht, der Nebel träge über die kargen Stoppelfelder zieht, ein leiser Nieselregen die Dämmerung begleitet, dann zieht es die Menschen zu den Menschen. Wohlige Wärme am Küchentisch, feuchtnachbarliche Gesellschaft in der Beiz. «Coming home», gelebter Alltag - süss und sauer, traurig und schön, schräg und schrill, alt und neu, einfach Leben mit Menschen. Shirley hat die Poesie, Shirley hat die Erfahrung, Shirley hat die Stimme. Nur Shirley kann singen, wie es ist, wenn Regen «sweet» ist, weil Menschen sich in seinem tröstlichen Rauschen begegnen. Musiker, die sie begleiten, sind: Wolfgang Zwiauer (bass), Sam Baur (drums), Oli Hartung (guit), Joe McHugh (pipes&whistles).





Samstag, 21. Februar 2009, 20.15 Uhr
Nils Althaus - «Fuessnote» - I würd itz gärn mal langsam ga
Nils Althaus macht Mundartlieder und erzählt dabei von den kleinen Dingen des Lebens, die es wert sind, dass man sie mitteilt. Leise aber treffend kommentiert er in seinen 15 selbst geschriebenen Liedern scheinbar «normale» Szenen des Alltags und entlockt ihnen einen verborgenen Zauber. Feinfühlig und intelligent, witzig komisch und bitter ernst, selbstkritisch und provokativ trifft er chirurgisch genau jeden Nerv. Wenn er seine Lieder freilässt, fängt er jedes Publikum ein - so auch auf «Fuessnote», das live eingespielt wurde.




Freitag, 6. März - Samstag, 4. April 2009
Spiel's nochmal, Sam mit der Theatergruppe Fraubrunnen
Komödie von Woody Allen



Als der Filmkritiker Allan Felix (Woody Allen) von seiner Frau verlassen wird, ist sein Ego zerstört. Seine beiden Freunde, das Pärchen Linda und Dick machen sich auf die Suche nach einer neuen Frau für Allan. Doch sobald Allan mit einer attraktiven Frau zusammentrifft, versteckt er sich hinter einer Maske überschäumender und alberner Männlichkeit, wobei ihm Humphrey Bogart, der ihm in brenzligen Situationen erscheint, mit guten Ratschlägen zur Seite steht. Spät merkt Allan, dass die einzige Frau, in deren Gegenwart er er selbst bleiben kann, seine Freundin Linda ist. Doch Linda ist auch die Frau seines besten Freundes, und so durchlebt Allan am Ende des Films noch einmal die berühmte Schlussszene aus dem Film Casablanca, auf den auch der Filmtitel zitierend anspielt («Play it again, Sam!»).



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Die Aufführungen 2009:

Mittwoch

Freitag

Samstag

Sonntag

 

6. März (Première)

7. März

 

11. März

13. März

14. März

 

18. März

20. März

21. März

 

25. März

27. März

28. März

29. März

1. April

3. April

4. April (Dernière)

 




Donnerstag, 30. April 2009, 20.15 Uhr
Gisela Widmer - Best of Zytlupe live - Eine satirische Lesung mit Musik, Gisela Widmer und Marcel Oetiker.
Vom Knorrli über Frühenglisch und früher Deutsch bis hin zu Blocher und zur korrekten Abfallentsorgung: Über 100 Zytlupe hat Gisela Widmer schon geschrieben. Nun kann man «die Stimme» auch sehen: Mit dem abendfüllenden Programm Best of Zytlupe live ist Gisela Widmer auf einer äusserst erfolgreichen Tournee.
Die satirische Lesung wird umrahmt vom extrem undogmatischen Schwyzerörgeler Albin Brun oder vom jungen Virtuosen Marcel Oetiker.






Freitag, 1. Mai bis Sonntag, 17. Mai 2009
Gedenkausstellung
Kurt Graber
, Maler 1938 - 2005, Fraubrunnen

Querschnitt durch sein Werk (1953 - 2004)

Die Galeriegruppe freut sich, im Rahmen einer Gedenkausstellung Werke von Kurt Graber zu präsentieren. Seine Bilder, entstanden zwischen 1953 und 2005, sind in verschiedenen Techniken gemalt. Die zum Teil in kräftigen Farben gehaltenen Sujets umfassen nebst Stillleben und Blumen vor allem Landschaften aus der näheren und weiteren Umgebung. Die Ausstellung wird ergänzt mit Zeichnungen und Skizzen aus dem Nachlass des Künstlers und bildet einen interessanten Querschnitt seines Schaffens.

Öffnungszeiten:
Freitag 19.00 - 21.00 Uhr
Samstag 15.00 - 18.00 Uhr
Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Café Treff Mo bis Fr 9.00 - 11.00 Uhr





Freitag, 29. Mai 2009, 20.15 Uhr
Freier Fall - Improvisationstheater - mit Susanna Hug und Bernd Somalvico - an der Violine: Katrin Scholl, Beleuchtung: Anja Noetzel
Das Improvisationstheater «Freier Fall» ist eine Bühnenshow mit Susanna Hug und Bernd Somalvico, welches aus dem Moment und unter interaktiver Teilnahme des Publikums entsteht. Die Zuschauer geben den Protagonisten Stichworte, Begebenheiten, Erlebnisse als Vorgaben, aus welchen sie dann in Nullkommanichts die absurdesten und schrägsten Geschichten völlig improvisierend entwickeln. Jede Szene und jede Geschichte ist einmalig, jeder Anlass somit eine Uraufführung, eine Premiere und Derniere zugleich! Witzig, turbulent, schräg und… unerwartet überraschend!






Sonntag, 21. Juni 2009, Matinée 11.00 Uhr
Tritonic - Jazz & Latin
Der Pianist Toni Bütler, die Bassistin Simone Lüthi und der Schlagzeuger Ruedi Schilter, drei Musiker mit verschiedenen Hintergründen und Erfahrungen, haben zusammengefunden, um sich der klassischen Form des Pianotrios zu widmen. Obwohl es in dieser Sparte schon zahlreiche bedeutende Formationen gibt, stellen sich die drei dieser Herausforderung, wobei sie aus ihren verschiedenen Tätigkeiten in anderen Gruppen unterschiedlichste Inspirationen beziehen.
Es werden hauptsächlich Stücke der Pianisten und Komponisten Horace Silver, Cedar Walton, Herbie Hancock und Chick Corea gespielt, zum Teil in eigenen Arrangements; ergänzend dazu Stücke der Tenorsaxofonisten Bob Mintzer oder Mike Brecker und Adaptationen von Big Band Musik. Nicht zu kurz kommt aber auch leichtfüssigere Musik aus Lateinamerika wie Samba, Bossa Nova und Mambo. Einige Kompositionen stellen zudem das Können der drei je einzeln in den Vordergrund.
Daraus ergibt sich eine grosse Vielfalt an musikalischen Eindrücken, welche die Zuhörenden in Bann ziehen. Je nach Auftritt werden auch Bläser zugezogen, welche mit zusätzlichen Impulsen die Gruppe bereichern.
Zu hören ist das Trio, dessen Name u.a. vom Begriff des Tritonus, also von der verminderten Quinte stammt, an regionalen Konzerten oder an privaten Anlässen, an Firmenfesten oder öffentlichen Veranstaltungen.





Freitag, 21. August 2009, 20.15 Uhr
Bea von Malchus - Heinrich VIII.
Very british, very blutig, very unterhaltsam.
Er war ein Fettsack und ein grossartiger Sportler, ein Blaubart und ein sensibler Komponist, spielsüchtig und tief gläubig. Er brach mit Rom und hielt Luther für eine Kanalratte. Zwei seiner sechs Ehefrauen verloren bei ihm den Kopf, zwölf seiner Minister taten es den Gattinnen nach. Er führte blutige Kriege und verfasste die schönsten Liebesbriefe seiner Zeit. Er frass, soff, hurte und tötete und wünschte sich nichts sehnlicher als einen Sohn. Er war der König von England und Elizabeth I. war seine Tochter. Er war Henry the Eighth.





Samstag, 12. September 2009, 20.15 Uhr
Martin O. - der mit der Stimme tanzt
Mit seinen Liedern tanzt er nicht nur Tonleitern entlang und sämtliche Stimmlagen hinauf und hinunter. Er tanzt durch Mundartsongs, Volkslieder, Pop und Rock und verwandelt selbst die Geräusche einer Autobahn in Musik. Er singt, klingt, schimmert und lacht so wie kein anderer. Seine Beats reissen mit. Feine Klänge lassen Wolken tanzen. Und dank seinen Loops steht plötzlich ein grosser Chor auf der Bühne, Rhythmen machen sich selbstständig, Harmonien entwickeln sich unerwartet. Solo, raffiniert, verspielt, frech, umwerfend. Martin O. - der mit der Stimme tanzt.





Freitag, 16. Oktober 2009, 20.15 Uhr
Andreas Thiel - Politsatire 3
Der Titel bleibt Programm; was sich ändert, ist bloss die Zahl. Es scheint, das Wohl des Damokles hänge mal wieder am roten Seidenfaden des blutigen Schwertes in seiner eigenen Hand. In seinem dritten politischen Programm zieht der Ritter von der fröhlichen Gestalt mit dem Morgenstern gegen das Abendland. Andreas Thiel ist der Dandy unter den Komikern, der Henker unter den Poeten und der Wolf im schwarzen Schafspelz unter den Kolumnisten. Er ist ein Meister des verbalen Floretts, der Ritter mit dem Löwenzahn auf dem Schild und dem Morgenstern in der Hand. Seine einzige erogene Zone ist sein Intellekt.





Freitag, 30. Oktober bis Sonntag, 15. November 2009
Kunstausstellung

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9 - 11 Uhr
Freitag 19 - 21 Uhr
Samstag 15 - 18 Uhr
Sonntag 10 - 17 Uhr
Café Treff Mo bis Fr 9 - 11 Uhr

Christine Lehmann, Keramikobjekte

Seit vier Jahren arbeitet Christine Lehmann in einem kleinen Atelier in Stettlen. Ihre Vorliebe gilt vor allem Objekten, die in den Garten integriert werden können. Tonfrauen, sitzend auf lasierten alten Holzpfosten, staunen über die wunderschöne Schöpfung oder sinnieren über Gott und die Welt! Die Objekte sind nur teilgefärbt mit Farbkörpern oder verschiedenen Tonarten und ergänzen einander wunderbar.



                                                                                                  Zugewandt

 

 

Heinz Pfister, Papierschnitte
Verblüffendes Spiel mit schwarzen und weissen Streifen.
Mit schmalen und breiten Streifen zaubert der Papierkünstler Heinz Pfister elegante Frauen aus schwarzem Papier. Beschwingt kommen sie dem Betrachter entgegen und irritieren seinen Blick.
Es ist kaum zu glauben, dass unser Auge eine Anhäufung von ungleich breiten Strichen als dreidimensionale Figuren wahrnehmen kann. Doch mit diesem Effekt arbeitet der Papierschneider Heinz Pfister und verblüfft damit immer wieder aufs Neue. Dabei ist sein Werkzeug äusserst einfach: Skalpell und schwarzes Papier - nichts anderes.



                    Blumen im Blickpunkt                                                             Toller Blickfang




Freitag, 20. November 2009, 20.15 Uhr
Carlos Martínez - Hand Made
Hand Made könnte man als «Best of» Programm der ersten zwanzig Schaffensjahre von Carlos Martínez bezeichnen. Selbst absolute Banausen in Sachen Pantomime erobert er mit diesem Programm im Handumdrehen. Dem Vorurteil, dass sich mit klassischer Pantomime nur ernsthafte Szenen darstellen liessen, macht der Spanier mit einer Mischung frivoler Frechheit und subtiler Feinfühligkeit endgültig den Garaus. Ganz ohne Requisiten, schwarz gekleidet und mit weiss geschminktem Gesicht fabuliert er seine Geschichten einzig aus Gesten und Mimik. - Ein leichtfüssiges Programm, das die Lachmuskeln strapaziert.





Mittwoch, 25. November 2009, 14.30 Uhr - für Kinder ab 5 Jahren
Der Mond im Koffer - Kindertheater mit dem
Theater Felucca -
Es wäre wohl eine ganz gewöhnliche Vollmondnacht geblieben, hätte die quirlige Sternenputzerin Lily Wisch mit ihrem Sternenstaubwedel der Geschichtenerzählerin Juna Pendula nicht die Nase gekitzelt! Aus Junas unzähligen Koffern und Kisten voller Abenteuer und Lilys musikalischen Capriolen entsteht ein Märchen besonderer Art, welches mit seinen unerwarteten Wendungen sogar den Mond verblüfft. Eine nächtliche Reise mit Fischernetz, silbriger Bettwäsche und vor allem einem wunderfitzigen, kleinen Mondgesicht mit grossen Träumen. Eine Geschichte über Neugierde und den Mut, sich überraschen zu lassen.





Freitag, 11. Dezember 2009, 20.15 Uhr
Michael Elsener - copy & paste
Michael Elsener braucht ein neues Programm. Doch woher nehmen? «copy & paste». Was im Computer klappt, funktioniert auch auf der Bühne! Heute wird alles kopiert: Uhren, Mode, Kunst, Musik. Hemmungslos, aber heimlich. Michael Elsener hingegen kopiert im Rampenlicht. Präzise und witzig. Und wer ist denn wirklich das Original? Michael Elsener spielt sich temporeich durch aufregende Figuren, freche Parodien und pointierte Geschichten. Sympathisch und überraschend kreuzt er Sportler mit Starköchen, Musiker mit Politikern und fasziniert so sein Publikum. Denn Michael Elsener ist schnell, clever - und unwahrscheinlich charmant. Seinem Charisma und seiner Leichtigkeit kann man sich nicht entziehen.




 

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Die Programme entstehen teilweise in Zusammenarbeit mit:

ktv - Vereinigung KünstlerInnen - Theater - VeranstalterInnen, Schweiz

Migros Kulturprozent 


Rückblick auf die Veranstaltungen in den Jahren: 2008 - 2007 - 2006 - 2005 - 2004 - 2003 - 2002 - 2001

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