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www.schlosskellerfraubrunnen.ch
mit Unterstützung vom Amt für Kultur des Kanton Bern
Ticket-Reservation: Drogerie Studer Fraubrunnen, 031 767 73
58
Mittwoch Freitag Samstag Sonntag 6.
März
(Première) 7.
März 11.
März 13.
März 14.
März 18.
März 20.
März 21.
März 25.
März 27.
März 28.
März 29.
März 1.
April 3.
April 4. April
(Dernière)
Freitag,
16.Januar 2009, 20.15 Uhr
Shirley
Grimes -
Sweet Rain
«Ich habe viel Zeit damit verbracht, nicht in eine Schublade
passen zu wollen», sagt die Irish Lady, die seit 15 Jahren in
der Schweiz lebt. Schon ihre ersten vier CDs haben uns gezeigt, dass
wir eine sehr talentierte irische Musikerin von internationalem
Format in unserer Mitte haben. Das neue Album «Sweet Rain»
ist keine plötzliche Abkehr vom bisher gegangenen Weg. «Die
Songs flossen regelrecht. Ich brauchte das bloss zuzulassen.»
Kein mühsames Feilen, kein Kampf um einzelne Zeilen. «Sweet
Rain» ist ein Album, das nur darauf gewartet hatte, endlich
aufgenommen zu werden. Diese Ruhe und Gelassenheit hört man dem
Album auch an. Und doch gehen sie nicht auf Kosten von angenehmen
Überraschungsmomenten. Mit ihrer warmen und eindrücklichen
Stimme besingt die Berner Exil-Irin Gefühle wie Hoffnung,
Sehnsucht und Schmerz. Shirley Grimes ist nicht stillgestanden,
sondern hat sich weiterentwickelt, ohne dabei die intensität und
die Essenz ihres Songwritings zu verlieren. Sie lässt neue
Klangfarben in die vertrauten Melodien einfliessen und gebietet
tiefen Einblick in ihre innere Gefühlswelt.

Wenn das Licht des Tages sich zurückzieht, der Nebel träge
über die kargen Stoppelfelder zieht, ein leiser Nieselregen die
Dämmerung begleitet, dann zieht es die Menschen zu den Menschen.
Wohlige Wärme am Küchentisch, feuchtnachbarliche
Gesellschaft in der Beiz. «Coming home», gelebter Alltag -
süss und sauer, traurig und schön, schräg und schrill,
alt und neu, einfach Leben mit Menschen. Shirley hat die Poesie,
Shirley hat die Erfahrung, Shirley hat die Stimme. Nur Shirley kann
singen, wie es ist, wenn Regen «sweet» ist, weil Menschen
sich in seinem tröstlichen Rauschen begegnen. Musiker, die sie
begleiten, sind: Wolfgang Zwiauer (bass), Sam Baur (drums), Oli
Hartung (guit), Joe McHugh (pipes&whistles).

Samstag,
21. Februar 2009, 20.15 Uhr
Nils
Althaus -
«Fuessnote» - I würd itz gärn mal langsam ga
Nils Althaus macht Mundartlieder und erzählt dabei von den
kleinen Dingen des Lebens, die es wert sind, dass man sie mitteilt.
Leise aber treffend kommentiert er in seinen 15 selbst geschriebenen
Liedern scheinbar «normale» Szenen des Alltags und entlockt
ihnen einen verborgenen Zauber. Feinfühlig und intelligent,
witzig komisch und bitter ernst, selbstkritisch und provokativ trifft
er chirurgisch genau jeden Nerv. Wenn er seine Lieder freilässt,
fängt er jedes Publikum ein - so auch auf «Fuessnote»,
das live eingespielt wurde.




Freitag, 6. März - Samstag, 4. April
2009
Spiel's
nochmal, Sam
mit der Theatergruppe Fraubrunnen
Komödie von Woody Allen

Als der Filmkritiker Allan Felix (Woody Allen) von seiner Frau
verlassen wird, ist sein Ego zerstört. Seine beiden Freunde, das
Pärchen Linda und Dick machen sich auf die Suche nach einer
neuen Frau für Allan. Doch sobald Allan mit einer attraktiven
Frau zusammentrifft, versteckt er sich hinter einer Maske
überschäumender und alberner Männlichkeit, wobei ihm
Humphrey Bogart, der ihm in brenzligen Situationen erscheint, mit
guten Ratschlägen zur Seite steht. Spät merkt Allan, dass
die einzige Frau, in deren Gegenwart er er selbst bleiben kann, seine
Freundin Linda ist. Doch Linda ist auch die Frau seines besten
Freundes, und so durchlebt Allan am Ende des Films noch einmal die
berühmte Schlussszene aus dem Film Casablanca, auf den auch der
Filmtitel zitierend anspielt («Play it again, Sam!»).

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mehr Informationen zum
Theaterstück
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Video

Die Aufführungen 2009:
Donnerstag, 30. April 2009, 20.15 Uhr
Gisela
Widmer -
Best of Zytlupe live - Eine satirische Lesung mit Musik, Gisela
Widmer und Marcel Oetiker.
Vom Knorrli über Frühenglisch und früher Deutsch bis
hin zu Blocher und zur korrekten Abfallentsorgung: Über 100
Zytlupe hat Gisela Widmer schon geschrieben. Nun kann man «die
Stimme» auch sehen: Mit dem abendfüllenden Programm Best of
Zytlupe live ist Gisela Widmer auf einer äusserst erfolgreichen
Tournee.
Die satirische Lesung wird umrahmt vom extrem undogmatischen
Schwyzerörgeler Albin Brun oder vom jungen Virtuosen Marcel
Oetiker.


Freitag,
1. Mai bis Sonntag, 17. Mai 2009
Gedenkausstellung
Kurt Graber, Maler 1938 - 2005, Fraubrunnen
Querschnitt durch sein Werk (1953 - 2004)
Die Galeriegruppe freut sich, im Rahmen einer Gedenkausstellung Werke
von Kurt Graber zu präsentieren. Seine Bilder, entstanden
zwischen 1953 und 2005, sind in verschiedenen Techniken gemalt. Die
zum Teil in kräftigen Farben gehaltenen Sujets umfassen nebst
Stillleben und Blumen vor allem Landschaften aus der näheren und
weiteren Umgebung. Die Ausstellung wird ergänzt mit Zeichnungen
und Skizzen aus dem Nachlass des Künstlers und bildet einen
interessanten Querschnitt seines Schaffens.
Öffnungszeiten:
Freitag 19.00 - 21.00 Uhr
Samstag 15.00 - 18.00 Uhr
Sonntag 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Café Treff Mo bis Fr 9.00 - 11.00 Uhr

Freitag,
29. Mai 2009, 20.15 Uhr
Freier
Fall -
Improvisationstheater - mit Susanna Hug und Bernd Somalvico - an der
Violine: Katrin Scholl, Beleuchtung: Anja Noetzel
Das Improvisationstheater «Freier Fall» ist eine
Bühnenshow mit Susanna Hug und Bernd Somalvico, welches aus dem
Moment und unter interaktiver Teilnahme des Publikums entsteht. Die
Zuschauer geben den Protagonisten Stichworte, Begebenheiten,
Erlebnisse als Vorgaben, aus welchen sie dann in Nullkommanichts die
absurdesten und schrägsten Geschichten völlig
improvisierend entwickeln. Jede Szene und jede Geschichte ist
einmalig, jeder Anlass somit eine Uraufführung, eine Premiere
und Derniere zugleich! Witzig, turbulent, schräg und
unerwartet überraschend!


Sonntag, 21. Juni 2009, Matinée 11.00
Uhr
Tritonic - Jazz & Latin
Der Pianist Toni Bütler, die Bassistin Simone Lüthi und der
Schlagzeuger Ruedi Schilter, drei Musiker mit verschiedenen
Hintergründen und Erfahrungen, haben zusammengefunden, um sich
der klassischen Form des Pianotrios zu widmen. Obwohl es in dieser
Sparte schon zahlreiche bedeutende Formationen gibt, stellen sich die
drei dieser Herausforderung, wobei sie aus ihren verschiedenen
Tätigkeiten in anderen Gruppen unterschiedlichste Inspirationen
beziehen.
Es werden hauptsächlich Stücke der Pianisten und
Komponisten Horace Silver, Cedar Walton, Herbie Hancock und Chick
Corea gespielt, zum Teil in eigenen Arrangements; ergänzend dazu
Stücke der Tenorsaxofonisten Bob Mintzer oder Mike Brecker und
Adaptationen von Big Band Musik. Nicht zu kurz kommt aber auch
leichtfüssigere Musik aus Lateinamerika wie Samba, Bossa Nova
und Mambo. Einige Kompositionen stellen zudem das Können der
drei je einzeln in den Vordergrund.
Daraus ergibt sich eine grosse Vielfalt an musikalischen
Eindrücken, welche die Zuhörenden in Bann ziehen. Je nach
Auftritt werden auch Bläser zugezogen, welche mit
zusätzlichen Impulsen die Gruppe bereichern.
Zu hören ist das Trio, dessen Name u.a. vom Begriff des
Tritonus, also von der verminderten Quinte stammt, an regionalen
Konzerten oder an privaten Anlässen, an Firmenfesten oder
öffentlichen Veranstaltungen.



Freitag, 21. August 2009, 20.15 Uhr
Bea
von Malchus
- Heinrich VIII.
Very british, very blutig, very unterhaltsam.
Er war ein Fettsack und ein grossartiger Sportler, ein Blaubart und
ein sensibler Komponist, spielsüchtig und tief gläubig. Er
brach mit Rom und hielt Luther für eine Kanalratte. Zwei seiner
sechs Ehefrauen verloren bei ihm den Kopf, zwölf seiner Minister
taten es den Gattinnen nach. Er führte blutige Kriege und
verfasste die schönsten Liebesbriefe seiner Zeit. Er frass,
soff, hurte und tötete und wünschte sich nichts sehnlicher
als einen Sohn. Er war der König von England und Elizabeth I.
war seine Tochter. Er war Henry the Eighth.


Samstag,
12. September 2009, 20.15 Uhr
Martin
O. - der
mit der Stimme tanzt
Mit seinen Liedern tanzt er nicht nur Tonleitern entlang und
sämtliche Stimmlagen hinauf und hinunter. Er tanzt durch
Mundartsongs, Volkslieder, Pop und Rock und verwandelt selbst die
Geräusche einer Autobahn in Musik. Er singt, klingt, schimmert
und lacht so wie kein anderer. Seine Beats reissen mit. Feine
Klänge lassen Wolken tanzen. Und dank seinen Loops steht
plötzlich ein grosser Chor auf der Bühne, Rhythmen machen
sich selbstständig, Harmonien entwickeln sich unerwartet. Solo,
raffiniert, verspielt, frech, umwerfend. Martin O. - der mit der
Stimme tanzt.


Freitag,
16. Oktober 2009, 20.15 Uhr
Andreas
Thiel -
Politsatire 3
Der Titel bleibt Programm; was sich ändert, ist bloss die Zahl.
Es scheint, das Wohl des Damokles hänge mal wieder am roten
Seidenfaden des blutigen Schwertes in seiner eigenen Hand. In seinem
dritten politischen Programm zieht der Ritter von der fröhlichen
Gestalt mit dem Morgenstern gegen das Abendland. Andreas Thiel ist
der Dandy unter den Komikern, der Henker unter den Poeten und der
Wolf im schwarzen Schafspelz unter den Kolumnisten. Er ist ein
Meister des verbalen Floretts, der Ritter mit dem Löwenzahn auf
dem Schild und dem Morgenstern in der Hand. Seine einzige erogene
Zone ist sein Intellekt.

Freitag,
30. Oktober bis Sonntag, 15. November 2009
Kunstausstellung
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9 - 11 Uhr
Freitag 19 - 21 Uhr
Samstag 15 - 18 Uhr
Sonntag 10 - 17 Uhr
Café Treff Mo bis Fr 9 - 11 Uhr
Christine Lehmann, Keramikobjekte
Seit vier Jahren arbeitet Christine Lehmann in einem kleinen Atelier
in Stettlen. Ihre Vorliebe gilt vor allem Objekten, die in den Garten
integriert werden können. Tonfrauen, sitzend auf lasierten alten
Holzpfosten, staunen über die wunderschöne Schöpfung
oder sinnieren über Gott und die Welt! Die Objekte sind nur
teilgefärbt mit Farbkörpern oder verschiedenen Tonarten und
ergänzen einander wunderbar.

Zugewandt
Heinz Pfister,
Papierschnitte
Verblüffendes Spiel mit schwarzen und weissen Streifen.
Mit schmalen und breiten Streifen zaubert der Papierkünstler
Heinz Pfister elegante Frauen aus schwarzem Papier. Beschwingt kommen
sie dem Betrachter entgegen und irritieren seinen Blick.
Es ist kaum zu glauben, dass unser Auge eine Anhäufung von
ungleich breiten Strichen als dreidimensionale Figuren wahrnehmen
kann. Doch mit diesem Effekt arbeitet der Papierschneider Heinz
Pfister und verblüfft damit immer wieder aufs Neue. Dabei ist
sein Werkzeug äusserst einfach: Skalpell und schwarzes Papier -
nichts anderes.

Blumen
im Blickpunkt
Toller Blickfang
Freitag,
20. November 2009, 20.15 Uhr
Carlos
Martínez
- Hand Made
Hand Made könnte man als «Best of» Programm der ersten
zwanzig Schaffensjahre von Carlos Martínez bezeichnen. Selbst
absolute Banausen in Sachen Pantomime erobert er mit diesem Programm
im Handumdrehen. Dem Vorurteil, dass sich mit klassischer Pantomime
nur ernsthafte Szenen darstellen liessen, macht der Spanier mit einer
Mischung frivoler Frechheit und subtiler Feinfühligkeit
endgültig den Garaus. Ganz ohne Requisiten, schwarz gekleidet
und mit weiss geschminktem Gesicht fabuliert er seine Geschichten
einzig aus Gesten und Mimik. - Ein leichtfüssiges Programm, das
die Lachmuskeln strapaziert.



Mittwoch,
25. November 2009, 14.30 Uhr - für Kinder ab 5 Jahren
Der Mond im Koffer - Kindertheater mit dem Theater
Felucca
-
Es wäre wohl eine ganz gewöhnliche Vollmondnacht geblieben,
hätte die quirlige Sternenputzerin Lily Wisch mit ihrem
Sternenstaubwedel der Geschichtenerzählerin Juna Pendula nicht
die Nase gekitzelt! Aus Junas unzähligen Koffern und Kisten
voller Abenteuer und Lilys musikalischen Capriolen entsteht ein
Märchen besonderer Art, welches mit seinen unerwarteten
Wendungen sogar den Mond verblüfft. Eine nächtliche Reise
mit Fischernetz, silbriger Bettwäsche und vor allem einem
wunderfitzigen, kleinen Mondgesicht mit grossen Träumen. Eine
Geschichte über Neugierde und den Mut, sich überraschen zu
lassen.



Freitag,
11. Dezember 2009, 20.15 Uhr
Michael
Elsener -
copy & paste
Michael Elsener braucht ein neues Programm. Doch woher nehmen?
«copy & paste». Was im Computer klappt, funktioniert
auch auf der Bühne! Heute wird alles kopiert: Uhren, Mode,
Kunst, Musik. Hemmungslos, aber heimlich. Michael Elsener hingegen
kopiert im Rampenlicht. Präzise und witzig. Und wer ist denn
wirklich das Original? Michael Elsener spielt sich temporeich durch
aufregende Figuren, freche Parodien und pointierte Geschichten.
Sympathisch und überraschend kreuzt er Sportler mit
Starköchen, Musiker mit Politikern und fasziniert so sein
Publikum. Denn Michael Elsener ist schnell, clever - und
unwahrscheinlich charmant. Seinem Charisma und seiner Leichtigkeit
kann man sich nicht entziehen.

www.schlosskellerfraubrunnen.ch
mit Unterstützung vom Amt für Kultur des Kanton Bern
Ticket-Reservation: Drogerie Studer Fraubrunnen, 031 767 73
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Die Programme entstehen
teilweise in Zusammenarbeit mit:
ktv
- Vereinigung KünstlerInnen - Theater - VeranstalterInnen,
Schweiz
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Web-Design: Martin
Scherler