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Freitag,
21. Januar 2011, 20.15 Uhr
Duo
luna-tic
- bloup
Judith Bach und Stéfanie Lang
Mademoiselle Olli aus Paris und Fräulein Claire aus Berlin -
burschikos trifft charmant und nicht nur das Klavier kommt ins
Rollen. Sie sind ein eingespieltes Duo, wissen was die andere von
Herzen freut und noch viel interessanter: was sie auf die Palme
bringt. Begleitet von Selbstironie und einer großzügigen
Portion Humor spielen sich die beiden Frauen spritzig durch den Abend
und «bloup» wird zu einem unterhaltsamen
Kleinkunsterlebnis..

Unterstützung:
Migros
Kulturprozent
Freitag,
18. Februar 2011, 20.15 Uhr
Christof
Stählin
- Giacomo Casanova
Giacomo Casanova (1725-1798) war Aufklärer und Magier,
Glücksspieler und Philosoph, Katholik und Lebemann. Er war
pompös, generös, rachsüchtig, rücksichtslos,
nobel, abstossend, faszinierend, weinerlich, tapfer. Bloss langweilig
war er nicht. Und er hat die Frauen sehr geliebt. Der ideale Stoff
für Christof Stählin, den musizierenden
Bühnenkünstler, der mit Erzählungen und Liedern,
Originaldialogen und Aphorismen das farbige Panorama einer Epoche
entfaltet, die als Kontrast und Hintergrund für unsere Zeit und
ihr Liebesleben nicht besser gewählt sein könnte:
Sinnlichkeit als höchste Form der Erkenntnis, Genuss als Gebot
der Vernunft, Zufall als Lebenselement..

Freitag, 4. März - Samstag, 2. April
2011
Mörder
mit Gefühl
mit der Theatergruppe Fraubrunnen
Eine absurde Kömödie von Gabriel Dagan

Eines Tages klingelt im Hause Gutmann ein Fremder an der Tür. Er
will nichts verkaufen, sondern stellt sich Frau Gutmann höflich
als Mörder ihres Mannes vor. Frau Gutmann ist keineswegs
erschreckt, sie bittet den Mann in ihre Wohnung, bei einer Tasse
Kaffee und viel Geplauder wartet der Mörder nun auf sein Opfer.
Dass Herr Gutmann ermordert werden soll, berührt die Ehefrau gar
nicht, ihre Aufregung gilt ausschliesslich der Krankheit ihres
über alles geliebten Goldfisches. Der bevorstehende Tod ihres
Mannes ist höchstens Anlass für eine neue Frisur oder
für ein neues Kleid. Als Herr Gutmann dann endlich nach Hause
kommt, entwickelt sich die absurde, mit viel schwarzem Humor
gespickte Geschichte vollends in eine unkenntliche Welt...



--> zum
Stück
--> Video-Trailer

kein Vorverkauf in der Drogerie Studer!
Platzreservation: Piccolino Kaffee-Bar (RBS Bahnhof
Fraubrunnen) Tel 031 767 71 30 (Mo-Fr 6-17 Uhr, Sa/So 7-12
Uhr)
Abendkasse nur an den Aufführungstagen ab 19.00 Uhr,
Tel 078 825 21 20
Mittwoch Freitag Samstag Sonntag 4.
März
(Première) 5.
März 9.
März 11.
März 12.
März 16.
März 18.
März 19.
März 23.
März 25.
März 26.
März 27. März
(17
Uhr) 30.
März 1.
April 2. April
(Dernière)
Die
Aufführungen 2011:
Freitag, 8. April 2011, 20.15 Uhr
Knuth
und Tucek
- Neurotikon
In einer Zeit, in der das Glück verkauft und eine Krise gemietet
werden kann, schiessen sich Knuth und Tucek durch die gelichteten
Reihen der Selbstfindungstechniken Politik, Wirtschaft,
Spiritualität und volkstümlicher Schlager. Mit
Engelsstimmen und Teufelszungen besingen und besprechen die schwarzen
Königinnen des Heimatfilmtheaters den Schrumpfkopf der modernen
Welt als Neurotikon, und teilen mit den Schwertschwingen weiblicher
Bodenlosigkeit die tiefgrauen Nebel vom Abaton. Ein komiktriefender
Trip in die obskuren Abgründe menschlich-manischen Suchens, ein
pralles, bittersüsses Sittengemälde, gemalt in garantiert
nicht giftklassefreien Neonfarben.

Freitag,
6. Mai bis Sonntag, 22. Mai 2011
Kunstausstellung
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9 - 11 Uhr (Café Treff)
Freitag 19 - 21 Uhr
Samstag 15 - 18 Uhr
Sonntag 10 - 17 Uhr
Vernissage: Freitag 6. Mai 19.00 Uhr
Klangbilder zu den Werken:
- Doris Schaeren - Saxophon
- Suzanne Castelberg - Schlagzeug, Gesang
Die Künstlerin ist an der Vernissage und an den Sonntagen
anwesend.
Oder nach Vereinbarung 079 440 66 43
Christina Studer, Malerei
Zeit - Raum
Licht, Farbe, Zeit und Raum stellen wichtige Elemente meiner Malerei
dar. Farbe und Form folgend, entwickelt sich im fliessenden
Malprozess jedes Bild aus dem vorhergehenden heraus. Dabei werden
Bildserien zu Bildinstallationen. Ein Einzelnes wird zum Teil des
Ganzen. Ich arbeite mit Oelpastell, Graphit, Aquarell und Acryl und
lasse jede Geschichte in seiner Vielschichtigkeit sich selbst
finden..

"Im Kaleidoskop der Farbe" - Kunstworkshop für Jung und Alt
Am Sonntagnachmittag des 22. Mai von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr bietet
die Künstlerin Christina Studer im Rahmen ihrer Ausstellung
einen Workshop für Kinder und Erwachsene an. Die Teilnahme ist
gratis. Anmeldung erwünscht bis Freitag, 20.05.11 an:
c.studer@kindermalen.ch
Der Workshop findet in der Galerie Schlosskeller Fraubrunnen statt.
Aus farbigen Materialien entstehen kleine Collagen, die an Ort und
Stelle zu einer Gesamtschau installiert werden können. Wer kann,
bringt eine kleine (Nagel) Schere mit!
Freitag,
20. Mai bis Sonntag, 22. Mai 2011
Schnupperwochenende
Bern - Mittelland
Erlebnis - Natur - Bewegung
Über 60 VeranstalterInnen aus den Bereichen Kultur, Freizeit und
Sport präsentieren im ländlichen Raum von Bern-Mittelland
ihre vielseitigen und attraktiven Angebote und öffnen ihre
Türen für Besucherinnen und Besucher.

Kunstworkshop und Schnupperwochenende:
Die Regionalkonferenz Bern-Mittelland organisiert vom 20.-22. Mai
2011 unter dem Motto Erlebnis-Natur-Bewegung ein
Schnupperwochenende. Ziel ist es, mit diesem Anlass auf die
vielfältigen Kultur-, Sport- und Naherholungsmöglichkeiten
im ländlichen Raum ihres Einzugsgebietes aufmerksam zu machen.
Da die Gemeinde Fraubrunnen ebenfalls zu diesem Gebiet gehört,
hat sich der Schlossverein Fraubrunnen entschlossen, mit dem
Kunstworkshop an diesem Schnupperwochenende teilzunehmen. Weitere
Infos dazu unter: www.schnupperwochenende.ch
Freitag,
27. Mai 2011, 20.15 Uhr
Nina
Dimitri & Silvana Gargiulo
- Concerto Rumoristico
Wenn die sensible Pianistin, Silvana Gargiulo, sich von der
temperamentvollen Sängerin, Nina Dimitri, einschüchtern
lässt und die feurigen bolivianischen Lieder nicht
wunschgemäss begleiten kann, bleibt die vom Publikum erwartete
Katastrophe nicht aus. Doch dann verwandelt sich das gegenseitige
Unverständnis ganz unerwartet in Zuneigung. Ein wunderbar
komischer, berührender Abend mit zwei sehr präsenten
Frauen.

Sonntag,
19. Juni 2011, 11.00 Uhr, Matinée
Musique
Simili -
SOLySOMBRA
Line Loddo (Gesang, Kontrabass & Violine), Juliette Du Pasquier
(Violine & Kontrabass), Marc Hänsenberger (Akkordeon,
Klavier & Piandoneon) Okzitanisch ist eine Sprache. Und um
genauer zu sein: Okzitanisch ist die rebellische Version des
Französischen. Zwar führt die okzitanische Sprache
unterdessen ein Schattendasein. Aber wenn Line Loddo sie auf der
Bühne interpretiert, geht die Sonne auf. SOLySOMBRA (Sonne und
Schatten) ist ein strahlender Mix aus okzitanischem Liedgut, feurigen
Zigeunerweisen und leidenschaftlichem Tango. Juliette Du Pasquier
spielt Streichholz, Marc Hänsenberger Piandoneon. Und was das
schon wieder sein soll, muss jeder selbst entdecken. Leicht
entflammbar ist es allemal.

Freitag,
19. August 2011, 20.15 Uhr
Anet
Corti -
win-win
Anet Corti persifliert in ihrem 2. Soloprogramm die moderne
Bürowelt und präsentiert uns die wunderbar verlorene
Direktionsassistentin und Antiheldin Betty Böhni. Mit Fantasie,
Sprachwitz und der nötigen Portion Verschlagenheit kämpft
Böhni in einer modernen, auf Effizienz und Gewinn getrimmten
Businesswelt gegen kaltherzige CEOs, heimtückische
Bürogeräte und ein drohendes Burnout. Unterstützt wird
Böhni von Erika Eggenschwiler und der Praktikantin Sandrine
Sutter. «win-win» ist ein satirisch-komödiantischer
Abend, an dem der Zuschauer durchaus auch über sich selber und
seine eigenen beruflichen Erlebnisse und Sorgen lachen darf und
soll.

Freitag,
9. September 2011, 20.15 Uhr --> ACHTUNG: Diese Aufführung
findet ausnahmsweise in der reformierten Kirche in
Grafenried/Fraubrunnen statt!!!
Les
3 Suisses
- Herzverbrecher
Die populäre Musikcomedy-Band "Les trois Suisses" ist mit dem
neuen Programm «Herzverbrecher» zurück auf den
Schweizer Konzert- und Theaterbühnen. Drei charmante,
lebenserfahrene Herren versuchen die Klippen der midlife crisis zu
umschiffen und lassen ihr Liebesleben Revue passieren. Sie sinnieren
über die kleinen, feinen Unterschiede zwischen Mann und Frau,
Trieb und Treue, Single- und Paarleben. Fazit: Die Sehnsucht nach
glücklicher Zweisamkeit lässt die liebenswürdigen
Casanovas erneut Charmeoffensiven auf die begehrte Damenwelt starten.
So erwarten Sie herzzerreissende Szenen, selbstironische Komik und
berührende Momente, eingebettet in einen betörenden
musikalischen Soundtrack aus Perlen der letzten 30 Jahre Pop- &
Rockmusik. Neu überraschen unsere drei liebenswerten Berner
Musiker mit intimen Herz-Schmerz-Songs aus eigener Feder. Als
zusätzliches Element der Show sind auf einer Leinwand skurrile
Videosequenzen zu sehen, die während mehrwöchigen Proben in
Südfrankreich entstanden sind und dem Programm eine neue
Dimension geben. Wie gewohnt beeindrucken Pascal Dussex, Resli Burri
und Thomas Baumeister auch als Herzensdiebe mit einfallsreicher
Instrumentierung, raffiniertem Gesang, verführerischem Witz und
subtilem Humor - niveauvolle Musikcomedy made in Switzerland! Lassen
Sie sich von den «Herzverbrecher» berühren und wer
weiss, vielleicht sogar verführen...Genussvoll für Frauen,
lehrreich für Männer!

Freitag,
21. Oktober 2011, 20.15 Uhr
Karl-Heinz
Helmschrot
- Fast-Faust
«Faust als sinnliches Vergnügen», das Solo-Programm
von Karl-Heinz Helmschrot. Wiederum nimmt er sich eines klassischen
Stoffes an, den er mit Hilfe der phantastischen Farben des
Varietés in ein neues, überraschendes Gewand hüllt.
Mit seiner «gehassliebten Kultfigur», dem schlagfertigen,
improvisationsfreudigen «Oberstudienrat der Nation»
führt Karl-Heinz Helmschrot durch die Show und holt die
Zuschauer dort ab, wo der Faust zum ersten Mal zuschlug: in der
Schule. Spielerischer Ernst und leichtes Spiel, denn nur Leichtigkeit
macht die Schwere erträglich. "Zwei Künstlerseelen wohnen,
ach, in seiner Brust!" Und Theater und Varieté verschmelzen zu
Varietétheater. Wer glaubt, nur über Triviales herzhaft
lachen zu können, wird hier eines Besseren belehrt.


Freitag,
4. November bis Sonntag, 20. November 2011
Punkt um - Kunstausstellung
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9 - 11 Uhr (mit Café Treff)
Freitag 18 - 20 Uhr
Samstag 15 - 18 Uhr
Sonntag 10 - 17 Uhr
Vernissage: Samstag 5. November 17.00 Uhr
Andres Meyer, Malerei mit mineralischen Pigmenten
Seit 20 Jahren male ich ausschliesslich mit mineralischen Pigmenten,
vorwiegend aus der Provence, aber auch aus dem Jura und dem
Napfgebiet.
Eine waagrechte Linie erscheint vielen als Horizont. Ich sehe zwei
Flächen, die sich nähern, berühren, an den
Rändern verschmelzen. Wo sie sich begegnen, entsteht
Spannung.
Der Punkt ist der Ursprung. Diese Bilder entstehen langsam, ohne
Anstrengung, absichtslos. Vor einem grossen Bild sitze ich
täglich, während Wochen, mehrere Stunden, ausserhalb von
Gedanken und Zeit. Dabei folge ich zeitlosen Wegen durch
träumende Räume.

Bernhard Schilling, Zeitobjekte
Mich interessiert die gestalterische Darstellung des Zeit-Ablaufes.
Räder greifen in Räder. Ruhige Bewegungen entstehen.
Die Zeit wird sichtbar, erfahrbar, dennoch geben die Uhrenobjekte die
Zeit exakt an. Die Materialien sind bewusst fast alle
wiederverwertet. Der Antrieb ist mechanisch oder mit kleinsten
Elektromotoren, nicht aber mit Batterie. Jedes Objekt ist ein
Unikat.

Donnerstag,
24. November 2011, 20.15 Uhr --> Achtung: Ausnahmsweise an
einem Donnerstag!!!
Philip
Maloney -
Lesetour 2011/2012
Neue Philip Maloney Lesetour mit Michael Schacht und Jodoc Seidel Die
erfolgreiche Hörspielserie von Roger Graf ist mittlerweile auch
von den Kleinkunstbühnen nicht mehr wegzudenken. 2011 sind die
beiden Schauspieler bereits mit dem dritten Programm unterwegs.
Michael Schacht und Jodoc Seidel spielen nicht nur Philip Maloney und
den Polizisten, sie hauchen auch allen anderen Figuren auf der
Bühne leben ein. So wird das Hörspiel auch live zu einem
Ereignis. Oder sogar auf DVD, wie die kürzlich erschienene
Scheibe "Philip Maloney live" eindrücklich beweist. Das neue
Programm bringt zwei Maloneyfälle, die noch nie im Radio zu
hören waren. Eine kriminell-witzige Reise in die Welt
paketsüchtiger Menschen und in das Big Business, in dem jeder
jeden zur Schnecke macht. Wie immer gewürzt mit Seitenhieben zur
aktuellen Weltlage.


Mittwoch,
30. November 2011, 14.30 Uhr
Silvanellas
Seiltanz
Ein Theater voller Phantasie, eine Geschichte um Angst, Mut und
grosse Träume von und mit Marie-Anne Hafner und Alma
Jongerius

Freitag,
9. Dezember 2011, 20.15 Uhr
Manuel
Stahlberger
- Mulde
Mit Mölä sang er berndeutsch, mit Stefan Heuss hat er
gechlüttert und seine Lieder - mittlerweile in St.Galler Mundart
- von seltsamen Brockenhausmaschinen begleiten lassen. In St.Gallen
kennt man ihn schon lange als Comiczeichner und unterdessen ist er
auch erfolgreich mit seiner Band unterwegs. Jetzt geht Manuel
Stahlberger allein auf die Bühne. In «Mulde», seinem
ersten Soloprogramm, verbindet er die Lieder mit dem Zeichnen:
Stahlberger singt vom heimeligen und unheimlichen Alltag und Irrsinn
in der Schweiz, zeigt Dias von vorigen Kantonswappen und gibt
Einblicke ins Privatleben der Jasskartenfiguren. Manuel Stahlberger
versteht es meisterhaft, Nichtigkeiten so lange weiterzudenken, bis
sie von existenzieller Tragweite sind. Im Jahr 2009 wurde er
dafür mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet.


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